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»Die größte Show auf Erden«

aus DER SPIEGEL 31/1992

Die Schwarzmarktpreise für Eintrittskarten beweisen: Das Basketball-Turnier ist der Hit dieser Sommerspiele. Denn erstmals treten die USA mit den zwölf besten Profis der National Basketball Association (NBA) an. »Wir sind unschlagbar«, tönen die Dollar-Millionäre - und niemand widerspricht. Am Mittwoch trifft das »Dream Team« auf Deutschland.

Für die Olympischen Spiele interessiert er sich nicht besonders. Er würde nur gern wissen, ob Michael Jordan wirklich der beste Spieler der Welt ist. Dann schweigt er wieder und läßt den Ball aufs Pflaster springen. Klack, klack, klack, ein Rap ohne Worte, aber mit vielen Ausrufezeichen.

Die linke Hand federt. Die Fingerkuppen tupfen die Noppen des Balls, klack, der Handteller krümmt sich wie ein Vogelschnabel, klack, klack, immer mit links. Die linke ist die schwache Hand, sagte ihm der Coach. Also treibt er den Ball mit links, ohne hinzuschauen. Vorbei an der Baptisten-Kirche, am Jamaica-Imbiß, die Rochester Avenue runter, hin zu den Maschenzäunen, zum Spielfeld, auf dem Hochbetrieb ist wie auf jedem anderen in Brooklyn.

Seit zwei Jahren wohnt er hier. Ruhige Gegend. Ganz anders als drüben im Bushwick-Viertel, wo er aufwuchs. Da war der Platz gleich neben einer Crack-Galerie. Seine Mutter hatte sich unter jeden Kerl gelegt, um an die Droge zu kommen. Er verachtete sie, vor allem, wenn sie ihn prügelte. Sein Bruder fuhr ein, wegen Mordes. Er weiß gar nicht genau, wo der sitzt. Er selber dealte und hatte seine Kämpfe mit den Stick-up-Kids, den halbwüchsigen Rambos.

Er lernte kämpfen, mit dem Messer und mit dem Ball, auf den Straßen und auf den hoch umzäunten Asphaltplätzen, die sich zwischen den Wohnsilos ausnehmen wie große, triste Raubtierkäfige. »Du mußt dir Respekt verschaffen«, sagt Aaron Walker, 17. »Das ist das Wichtigste. Im Leben, im Krieg und im Basketball.«

Er weiß es seit zwei Jahren. Seit seinem ersten Slam Dunk. Der Paß kam von außen, über den Ring. Er stieg auf, höher als sonst, und er erwischte den Ball mit beiden Händen und knallte ihn von oben in den Korb. Wamm! Unter ihm das verdutzte Gesicht eines Feindes. In diesem Moment fühlte er sich stark wie nie und unverwundbar in alle Ewigkeit.

Damals sagte ihm sein Schul-Coach, er könne es schaffen als Profi. Damals zog er hierher, zur Großmutter, nach Brooklyn Flatbush. Der Vorteil: sichere Gegend, warme Mahlzeiten. Der Nachteil: Großmutter bedient die Kirchenorgel, und sie übt ihre Gospels zu Hause. Sie filzt seine Schuhe und Trikots nach Drogen und schwört, ihm die Arme zu brechen, wenn er sich nicht hinter seine Schulbücher klemmt. Und dann sagt sie: »Gott liebt auch dich und deine sündige Seele, mein Kind.«

Aaron weiß es besser. Wenn es einen Gott gibt, dann hat er in Michael Jordan Gestalt angenommen, und der kümmert sich um seine eigenen Sachen. Etwa darum, die Millionen sicher anzulegen, die er mit dem Ball verdient. Er, Aaron Walker, würde es nicht anders machen. Jeder sollte sich um seinen Kram kümmern.

Er wüßte nicht, was er Michael Jordan fragen würde, wenn er ihn träfe. Ach ja, vielleicht, wie er trainiert. Aaron arbeitet mindestens drei Stunden täglich mit dem Ball. Dazu noch Läufe und Hanteltraining.

Ob er das Spiel liebt? »Nicht besonders«, sagt er, »aber ich werde es schaffen, ganz nach oben.« Er ist von einem tödlichen Ernst. »Ich kann springen. Und links bin ich mittlerweile genauso stark wie rechts.« Er wird ein College-Stipendium bekommen, da ist er sicher.

Hinter dem Maschenzaun ist ein Spiel im Gange. Aaron stülpt sich die falschen Goldkronen über die unteren Zähne, eine Art Kastenzeichen hier auf dem Platz, die der Chinese für 90 Dollar verkauft, und wechselt aufs Feld. Das Trikot hängt lässig über der knielangen Hose. Seine Nike-Turnschuhe sind für den Feldeinsatz geschnürt, vorne stramm, locker am Schaft, mit hoher gewölbter Zunge. Gestern hat er sich noch den Kopf kahl geschoren. Nun sieht er aus wie ein Krieger. Wie Michael Jordan.

Als Michael Jordan einige Tage später in die Arena des Coliseums in Portland (Oregon) einläuft, ertrinkt die Stimme des Ansagers im Tosen der Menge. Das Merkwürdige dabei: Das Brausen klingt nicht nach Sympathie. Eher wie kalter Aufschrei. So wird ein Matador in der Arena begrüßt, dem man gleichzeitig den Sieg und den Tod wünscht.

Es liegt nicht nur daran, daß Michael Jordan in den Wochen zuvor die Heimmannschaft, die Portland Trail Blazers, im Alleingang zerlegte und die NBA-Meisterschaft für seine Chicago Bulls gewann. Es liegt daran, daß Michael Jordan der wahrscheinlich beste Spieler der Welt ist - und gleichzeitig der arroganteste Schwarze, der je vor weißen Zahnärzten und Versicherungsangestellten aufgetreten ist.

Michael Jordan ist ein Konzept. Mit Jordans »Air«-Linie verdiente der Sportschuh-Hersteller Nike 130 Millionen Dollar. Die Kundschaft: Inner-City-Kids wie Aaron. Die Commercials dafür drehte Spike Lee, mit Sicherheit der begabteste Vermarkter schwarzer Mythen. Auch Michael Jackson wollte in seinem Videoclip auf den Jordan-Kult nicht verzichten: Es zeigt Michael Jordan als Street Warrior und Rächer. Jordans Waffe: der Ball, eine Art Supernova über niedergebrannten Ghettovierteln.

Michael Jordan ist nicht Sport, sondern Popkultur, nicht Turnhalle, sondern Rap. Er ist die Mischung aus Malcolm X und Multimillionär. Er ist die Revolte von oben. Er schlägt eine Einladung aus dem Weißen Haus aus - nicht um ein politisches Fanal zu setzen, sondern um Golf zu spielen.

Vor allem aber ist Michael Jordan der perfekteste Spieler, der je ein Basketballfeld betreten hat - er brilliert in Defensive und Angriff. Er ist ein tödlich sicherer Distanzschütze. Und er schraubt sich zu spektakulären Slam Dunks in die Höhe. Dann liegt er Ewigkeiten in der Luft, die Zunge weit herausgestreckt, und drischt den Ball in Rückenlage durch den Ring - wenn er ihn nicht im Abtauchen von der anderen Seite auflegt. Ein Instinkt-Spieler, die perfekte Mischung aus Inspiration und Kraft und Siegeswillen.

Er spielt längst nicht mehr das Spiel, das vor 100 Jahren von dem Schulpädagogen Dr. James Naismith erfunden wurde, um sein weißes YMCA-Football-Team in der Winterpause zu beschäftigen. Schon größere Ähnlichkeiten hat es mit den Tänzen der Harlem Globetrotters, die in den späten zwanziger Jahren begannen, aus der Turnhallenprügelei um den Korb eine Kunst zu machen. Doch die starben in Schönheit, weil sie bis in die späten fünfziger Jahre keinen ernsthaften Gegner hatten. Sport als Massenspektakel bedeutet eben auch: Kampf bis aufs Messer, Triumph oder Agonie, das Drama um den alles entscheidenden Punkt.

Deshalb setzt die Ahnengeschichte Michael Jordans, die Mythologie des modernen Basketball, erst mit den sechziger Jahren ein, mit Kämpfern wie Kareem Abdul-Jabbar, der den Skyhook erfand. Oder mit dem Ex-Trotter Wilt Chamberlain, der für seine Philadelphia Warriors Rebound-Rekorde aufstellte. Und ganz sicher mit Earl ("The Goat") Manigault, der Straßen-Legende, über dessen spektakulärsten Dunk, 1963 auf einem Platz in Harlem, zwei Bücher geschrieben wurden.

Kareem Abdul-Jabbar, der mit Manigault Anfang der sechziger Jahre auf der Suche nach Gegnern über die Plätze in Harlem stromerte, verglich ihn kürzlich in einem Interview mit Michael Jordan. Aber »The Goat«, »die Ziege«, das Jahrhundert-Talent, hat nie einen Dollar gemacht. Ebenso plötzlich, wie er auftauchte, verschwand er auch - in dem Elendskreislauf aus Drogen, Diebstahl und Knast.

Doch es waren die Zeiten Manigaults, als aus Basketball ein Massenphänomen wurde. Kein Hinterhof ohne Korb. Wie Fußball entstand Basketball als Sport für die Ghettos, für die Hütten, ein Sport für hungrige Kids, die nichts brauchen als einen Ball, einen Korb - und den Traum, daß sie es ganz nach oben schaffen werden. Dort, an der Spitze, wird mittlerweile groß abgeräumt - Jordans Vermögen wird auf 100 Millionen Dollar geschätzt.

So wie sich die brasilianischen Fußballzauberer in ihren Glanzzeiten aus den Barfußkickern der Copacabana rekrutierten, so hat der amerikanische Basketball heute eine schier unerschöpfliche Reserve an Peles. Hier heißen sie Aaron oder Earl, und sie tragen Künstler- und Gefechtsnamen wie »The Admiral«, »X-Man« oder »Goat«. Oder Michael ("Air") Jordan.

Jordan hat bereits an den Olympischen Spielen 1984 teilgenommen. Damals noch als Student. Doch nun spielt er mit den Legenden der achtziger Jahre, mit Earvin ("Magic") Johnson und Larry Bird, im besten Team, das je zusammengestellt wurde, denn nun spielen die Profis mit. Was das amerikanische Traumteam, das »Dream Team«, im Olympia-Qualifikationsturnier von Portland mit seinen Gegnern anstellte, war eine Art Overkill. Nach dem 136:57 gegen die Kubaner meinte ein Kommentator: »Die Leute, die die Grenada-Invasion mochten, die haben heute ihren Spaß gehabt.«

Es sind ja nicht nur Magic und Bird und Air Jordan, die da zaubern. Da sind noch die Hünen Patrick Ewing und David Robinson, da ist der Bulle Charles Barkley, der von der Rap-Gruppe »Public Enemy« gefeiert wird, oder Scottie Pippen, der aussieht wie ein Indio-Häuptling, Clyde ("The Glide") Drexler oder Karl ("The Mailman") Malone, der so heißt, weil er »seine Wurfsendungen stets zuverlässig zustellt«.

Jedes Kind kennt ihre Namen. Barcelona, das ist für amerikanische Teenager nur ein exotischer Ort, an dem das Dream Team auftritt, die goldene Horde, die in einem TV-Spot alles niedertrampelt, was sich ihr in den Weg stellt. Die Fernsehanstalt NBC, die 401 Millionen Dollar in die olympischen Übertragungsrechte investiert hat, konzentriert sich in ihren Commercials hauptsächlich auf die zwölf Supermänner.

Und die mischen ihren Geschäftssinn satt mit patriotischen Phrasen ab. »Wenn wir die Goldmedaille nicht holen«, meint Trainer Chuck Daly, »dann wandern wir nach Menorca aus.« Und Jordan verspricht schlicht ein »Massaker« in Barcelona.

Doch für Michael ("Air") Jordan bedeutet Olympia nicht nur eine patriotische Mission, sondern vielmehr einen persönlichen Feldzug. Nach dem haushohen Qualifikationssieg gegen Kuba - »Hände weg von Kuba« warnte vergebens ein Protestplakat vor dem Coliseum - sitzt er im Pressezimmer, trinkt aus einem Pappbecher mit »Gatorade«-Aufdruck und massiert den lädierten Nationalstolz: »Wir werden der Welt beweisen, daß die Vereinigten Staaten zumindest eine Sache wirklich gut können. Nämlich Basketball spielen.«

Doch vor allem wird er, Michael Jordan, der Welt klarmachen, daß er der beste Spieler aller Zeiten ist. Mit dem Mythos Earl Manigault kann er nicht mehr konkurrieren. Aber mit Magic Johnson, der in der Kombüse neben ihm sitzt. Die Reporter bewundern Michael Jordan. Magic Johnson dagegen lieben sie.

In den achtziger Jahren hat Magic Johnson mit seinen Los Angeles Lakers, der »Hollywood-Truppe«, für Showtime gesorgt. Seine Pässe zischten wie millimetergenaue Missiles über den Platz. Die meisten schoß er, ohne hinzuschauen. Er spielte wie in einem schwerelosen Traum. Er hatte Spaß, und er ließ alle daran teilhaben, lachend, groß, mit den Augen eines Teddybären. Mit seinen Lakers holte er fünf NBA-Titel, und er schien noch lange nicht am Ende - da schockierte er, zu Beginn der letzten Saison, seine Fans mit der Mitteilung, daß er mit dem HIV-Virus infiziert sei. Seitdem gibt es nur eine Schlagzeile, die größer ist als Michael Jordan - nämlich Magic und sein Entschluß, nach Olympia aufzuhören.

Michael Jordan spricht über Punkte und Rebounds. Und Magic über das Leben. Jordans Augen glänzen im narzißtischen Genuß seiner Kunst. Magic Johnsons Augen sagen: Es gibt wichtigere Sachen als Basketball, vergeßt das nicht! Er spricht respektvoll über gegnerische Teams, die Michael Jordan grinsend einen »Witz« nennt. Magic hat Klasse, während Jordan nur siegt.

Ob er von Earl Manigault gehört hat? Jordan ist irritiert. »Was ist mit ihm?« »Manigault braucht Hilfe. In zwei Wochen veranstaltet er ein Turnier. In Harlem.« »Mann, da habe ich keine Zeit«, sagt Jordan ungeduldig. »Da spiele ich für Amerika.«

Hier, wo Amerika ein paar Siege gebrauchen könnte, in einem Harlemer Billig-Restaurant, in dem Alte und Arbeitslose morgens um elf Kaffee schlürfen, sitzt Earl ("The Goat") Manigault, und stochert in einem Teller mit Speck. »Er ist die größte Show auf Erden«, sagt er. »Ich mag, was Michael Jordan auf dem Platz macht. Genau das, was ich vor 30 Jahren gemacht habe.«

Michael hat kapiert, worauf es ankommt, sagt Manigault anerkennend. Er hat ein Kämpferherz. Darauf kam es schon damals an, hier, auf den Plätzen in der Nachbarschaft. Wenn er den Ball hielt, hatte er oft das Gefühl, als würden 50 Stiere gleichzeitig auf ihn losstürzen. »Du brauchst Herz, um dich da durchzutanken.«

Er nuschelt, weil ihm die Vorderzähne fehlen. Hager sitzt er da und gekrümmt, die Haut wie schwarzes Papier, die Augäpfel wie angelaufene, gelbbraune Kartoffeln. Alle paar Minuten muß er verschwinden. Er nimmt ein Medikament, das verhindern soll, das Wasser ins Herz steigt. Sein Herz ist nicht mehr zu retten. Ausgerechnet das Herz! Er bräuchte ein neues. Doch er kann sich die Operation nicht leisten.

Als er auf den Spielfeldern in Harlem auftauchte, nannten sie ihn »The Goat«, weil kein Mensch »Manigault« richtig aussprechen konnte. »Ich häng' nicht besonders an meinem Namen«, sagt Manigault, »meine Vorfahren in South Carolina haben ihn verpaßt bekommen, von ihrem Sklavenhalter.«

Mit zehn war er von South Carolina nach New York gekommen. Ein paar Jahre später hatte er sich auf den Asphaltplätzen Respekt verschafft. Die College-Trainer wurden auf ihn aufmerksam. Doch anders als sein Freund Kareem Abdul-Jabbar hat er es nie auf eine Elite-Schule geschafft, weil seine Zensuren zu kümmerlich waren. Er galt als schwer integrierbar.

Dann kamen die Drogen, Heroin und Kokain, die kleineren Diebstähle und größeren Einbrüche. Nach zehn Jahren entzog er das Rauschgift, kalt, im Gefängnis. Der Körper war eine Ruine, das Herz kaputt, aber er hatte den Willen, weiterzuleben. Und den Wunsch, anderen zu ersparen, was er selber durchlebt hatte. Seitdem veranstaltet er seine Turniere für die Ghetto-Teenager, und er macht den Kindern klar, daß sie sich entscheiden müssen. »Entweder Michael Jordan oder Earl Manigault«, sagt er, »ihr habt die Wahl.«

Sie haben ein Spielfeld an der Amsterdam Avenue nach ihm benannt - den Goat Park. Auf dem Weg dorthin schüttelt Manigault viele Hände. Jeder kennt ihn. Für Sekunden huscht dann ein Lächeln über das Gesicht, das sonst finster und erloschen wirkt - ein Heroinsüchtiger wird nie den ersten, warmen Flash vergessen, und für einen Ex-Junkie ist das Leben ohne Heroin oft wie eine Wüste.

Kaum hat er den Platz betreten, fliegt ein Ball auf ihn zu. Manigault nimmt ihn zwischen seine großen, schmalen Hände, und er prüft ihn mit den Fingern wie eine Frucht auf ihre Reife. Er steht im linken Außenfeld, sieben Meter zum Korb. Er läßt den Ball einige Male auftropfen, klack, klack, er krümmt die Schulter und wirft. Der Ball macht ein häßliches Geräusch, als er nur den Metallrahmen trifft und wie ein toter Vogel herunterklatscht.

Auch die nächsten Versuche mißlingen. In seinen Augen sitzt müde Resignation. Da spielt einer der Halbwüchsigen den Fernsehreporter. »Im Außenfeld erhält The Goat den Ball. Die Uhr steht auf fünf Sekunden. Noch vier, noch drei, und er wirft . . .« Im gleichen Moment hat Manigault abgeschossen. »In«, murmelt er beschwörend, und seine Augen verfolgen die Flugbahn des Balles, der hoch aufsteigt, rot wie eine Sonne gegen den Maschenzaun und die Silos dahinter, und alle auf dem Platz sehen gebannt, wie er sich plötzlich senkt - und mit einem satten Schmatzen ins Netz fällt.

Und der halbwüchsige Reporter ruft begeistert: »The Goat is back!«

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