Großer Preis von Mexiko Verstappen verliert Poleposition nach Strafe

Charles Leclerc und Sebastian Vettel gehen von Startreihe eins aus ins Rennen, da der Trainingsbeste Max Verstappen zurückversetzt wurde. Lewis Hamilton könnte beim Großen Preis von Mexiko schon Weltmeister werden.

Max Verstappen fährt von Platz vier statt eins los
Dan Istitene Getty Images

Max Verstappen fährt von Platz vier statt eins los


Red-Bull-Pilot Max Verstappen hatte im Qualifying zunächst die Poleposition zum Großen Preis von Mexiko erobert, musste diesen Platz nach einer Bestrafung allerdings wieder räumen: Weil der Niederländer nach einem heftigen Crash von Mercedes-Fahrer Valtteri Bottas nicht wie vorgeschrieben langsamer wurde, setzten ihn die Rennkommissare nachträglich von Startplatz eins auf vier.

Weltmeister Lewis Hamilton im Mercedes kämpft von Startplatz drei um den vorzeitigen Titelgewinn. Das Ferrari-Duo Charles Leclerc und Sebastian Vettel bildet nun die erste Startreihe.

Hamilton liegt vor dem viertletzten Rennen am Sonntag (20.10 Uhr mitteleuropäischer Zeit, TV: RTL und Sky, Liveticker: SPIEGEL) 64 WM-Punkte vor seinem einzig verbliebenen Meisterschaftskontrahenten Valtteri Bottas im zweiten Mercedes.

Um sich am Sonntag die Krone aufzusetzen, muss Hamilton 14 Punkte mehr holen als der Finne, der nur auf Startplatz sechs steht und in der Schlussphase des Qualifyings einen heftigen Unfall baute.

aha/sid



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Erika.Mustermann@spon.de 26.10.2019
1. Eine Bitte an den Verfasser
Wäre es wohl möglich den letzten Halbsatz zu ändern? "...und in der Schlussphase des Qualifyings einen heftigen Unfall baute." ist sehr, sehr umgangssprachlich, entspricht natürlich nicht dem Duden - und sollte auch nicht dem Anspruch des Spiegel/SpOn genügen. Vorschlag; ".....und in der Schlussphase des Qualifyings einen heftigen Unfall hatte, aber scheinbar unverletzt aus dem Fahrzeug stieg." wäre eine weitaus passendere und nebenbei informativere Formulierung. Danke!
Stereo_MCs 26.10.2019
2. jetzt ok?
Bitte den Terminus "Unfall baute" genau so stehen lassen. Wäre ja noch schöner, wenn der Journalismus sich von den Formel 1 Fans in ihre Arbeit reinreden ließen. Mal davon abgesehen, dass bei einem eigen verschuldeten Unfall der Begriff baute viel besser passt als "hatte" als wäre es ohne Zutun über ihn herein gebrochen, klingt es laut malerisch auch noch 3 Klassen besser. Was erinnere ich mich noch an den Aufstand der F1 Fans, als Spon sich im Variieren ihrer Termini erdreistete ab und an den Terminus "raste auf die Pole" zu benutzen.
ich001 26.10.2019
3. Wenn, dann richtig
Er stieg, wenn überhaupt, anscheinend unverletzt aus dem Fahrzeug. Wenn er scheinbar unverletzt wäre, wäre er nämlich in Wirklichkeit doch verletzt.
Erika.Mustermann@spon.de 27.10.2019
4.
Zitat von Stereo_MCsBitte den Terminus "Unfall baute" genau so stehen lassen. Wäre ja noch schöner, wenn der Journalismus sich von den Formel 1 Fans in ihre Arbeit reinreden ließen. Mal davon abgesehen, dass bei einem eigen verschuldeten Unfall der Begriff baute viel besser passt als "hatte" als wäre es ohne Zutun über ihn herein gebrochen, klingt es laut malerisch auch noch 3 Klassen besser. Was erinnere ich mich noch an den Aufstand der F1 Fans, als Spon sich im Variieren ihrer Termini erdreistete ab und an den Terminus "raste auf die Pole" zu benutzen.
Klingt da etwas "laut malerisch" besser als lautmalerisch? Ist die Umgangssprache der Gosse in den Journalismus "herein gebrochen". Oder doch "hereingebrochen"? "Reinreden" in den Journalismus, nein, nein, nein; hineinreden in falsche Sprache. Gegen Umgangssprache in wirklich jedem Satz. "Mal davon abgesehen, dass ...." ein Satz auch Satzzeichen enthalten darf. Mir ging es eher um korrekte Sprache (Duden). Und die Information über den Fahrer.
bauigel 27.10.2019
5. @ich001
Nein. Ob jemand wirklich verletzt ist erkennt man erst nach einer Untersuchung. Also ist scheinbar unverletzt völlig richtig.
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