Marcus Krämer

Die Formel 1 und die Attacke in Dschidda Wenn Krieg so nahe kommt, sollte kein Rennen stattfinden

Marcus Krämer
Eine kommentierende Analyse von Marcus Krämer
Die Formel 1 fährt in Saudi-Arabien, obwohl es einen Raketenangriff gab. Die Sicherheit aller Beteiligten sei gewährleistet, heißt es. Das ist bedeutsam – wichtiger wäre aber ein Signal in Kriegszeiten gewesen.
Weltmeister Max Verstappen in der Abendsonne von Dschidda

Weltmeister Max Verstappen in der Abendsonne von Dschidda

Foto:

IMAGO/HOCH ZWEI / IMAGO/HochZwei

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