Formel-1-Auftakt Mercedes im freien Training vorne, Vettel zufrieden

Die Mercedes-Piloten bestätigten ihre starken Testfahrten und waren beim ersten Grand Prix des Jahres in Melbourne die Schnellsten im freien Training. Lewis Hamilton fuhr Bestzeit vor Nico Rosberg. Sebastian Vettel fuhr mit einem ganz besonderen Logo auf dem Helm.

Mercedes-Pilot Rosberg: Nur Teamkollege Hamilton war schneller
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Mercedes-Pilot Rosberg: Nur Teamkollege Hamilton war schneller


Hamburg - Die beiden Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Nico Rosberg sind im freien Training zum großen Preis von Australien in Melbourne auf die ersten beiden Plätze gefahren. Dritter wurde Fernando Alonso im Ferrari vor Titelverteidiger Sebastian Vettel, der in seinem Red Bull den vierten Platz belegte. Mit einem Rückstand von 0,756 Sekunden lag Vettel hinter dem Schnellsten Lewis Hamilton.

Nach den etlichen Problemen bei den Testfahrten in der Saisonvorbereitung kam Vettel in der zweiten Trainingseinheit mit 41 auf die meisten gefahrenen Runden. "Wir machen riesige Fortschritte", sagte Vettel, "wir sind heute fast so viel gefahren wie sonst den ganzen Winter." Der Weltmeister fuhr mit einem Logo des verunglückten Michael Schumacher auf seinem Helm. Die Initialen des Rekordweltmeisters hat sich der 26-Jährige unterhalb seines Visiers auf den Kopfschutz lackieren lassen.

Vettels neuer Teamkollege Daniel Ricciardo belegte bei seinem Heimrennen in der Gesamtabrechnung beider Trainings den sechsten Rang. Nico Hülkenberg im Force India fuhr auf Platz zehn, Adrian Sutil im Sauber auf Rang 14.

Der Lotus-Rennstall präsentierte Federico Gastaldi als neuen stellvertretenden Teamchef. Er steht damit direkt unter Teamchef und Mitbesitzer Gérard Lopez. Lotus musste seine Führungsspitze neu ordnen, nachdem Teamchef Eric Boullier vor der Saison zu McLaren gewechselt war.

Das Qualifying zum ersten Rennen der neuen Saison ist am Samstag (7 Uhr MEZ). Der Große Preis wird am Sonntag gestartet (7 Uhr, beides Liveticker SPIEGEL ONLINE).

pni/dpa/sid

insgesamt 2 Beiträge
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Altesocke 14.03.2014
1. Ich sehe bisher nur einen Vorteil , aus all den Aenderungen!
Dieses Jahr kann jede SC-Phase dazu fuehren, das die Fahrer hinterher voll aufdrehen koennen. Ich hoffe zumindest darauf, das sie nicht, wie in den letzten Jahren, weiterhin pro Runde SC den geplanten Sprit von Rennrunden vergeuden. Die Computerprogramme sollten in der Lage sein, den Mehrverbrauch, der benoetigt wird, um ohne Probleme dann den Rest des Rennens voll fahren zu koennen, zu berechnen. Also sollte jedes Rennen am besten mit einem aufregendem Start mit jeder Menge Schrott und 10 Runden SC beginnen!
budapest66 14.03.2014
2. Stell Dir vor es ist F1 Rennen und Keiner kommt ins Ziel
Wär doch mal was wenn kein einziges Auto ins Ziel kommt. Leider alle geputt oder wegen Spritmangel liegen geblieben ;-)
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