Training in Bahrein Ferrari mit Schwierigkeiten

Im Abschlusstraining zum Großen Preis von Bahrein ist Weltmeister Michael Schumacher im neuen F2005 nur die neuntschnellste Zeit gefahren. Sein Ferrari-Kollege Rubens Barrichello konnte wegen eines Getriebeschadens gar nicht in den Start gehen. Sehr schnell unterwegs dagegen war Schumachers Bruder Ralf im Toyota.


Formel-1-Pilot Ralf Schumacher: Zweitschnellster im Training
DPA

Formel-1-Pilot Ralf Schumacher: Zweitschnellster im Training

Sakhir - Ralf Schumacher benötigte für den 5,417 Kilometer langen Kurs in Sakhir wenige Stunden vor der ersten Qualifikation zum dritten WM-Lauf 1:29,711 Minuten. Schnellster war der Australier Webber im BMW-Williams (1:29,527). Titelverteidiger Michael Schumacher kam im neuen Ferrari F2005 nicht über den neunten Rang hinaus. Der 36-Jährige hatte einen klaren Rückstand von 0,553 Sekunden auf Webber.

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Freies Training Bahrein: Heiße Runden in der Wüste

WM-Spitzenreiter Fernando Alonso fuhr im Renault auf den sechsten Platz (+0,298), der Mönchengladbacher Nick Heidfeld fuhr im zweiten BMW-Williams die zehntschnellste Zeit. Bei 36 Grad Außentemperatur am Morgen war Heidfeld deutliche 0,763 Sekunden langsamer als sein Teamkollege Webber.

Testen für den Ernstfall: Michael Schumacher beim Abschlusstraining
AP

Testen für den Ernstfall: Michael Schumacher beim Abschlusstraining

Michael Schumachers Teamkollege Barrichello konnte unterdessen gar nicht am Abschlusstraining teilnehmen. Nach einem Getriebeschaden vom Vortag hatten die Ferrari-Ingenieure noch am neuen F2005 des Brasilianers schrauben müssen, um den Wagen für das Qualifying fit zu bekommen. Danach sollte ein neues Getriebe für die zweite Qualifikation am morgen früh und das anschließende Rennen eingebaut werden.

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