Vermarktungsrechte Formel 1 rebelliert gegen Ecclestone

Formel 1-Chef Bernie Ecclestone steht immer mehr unter Druck. Im Kampf um die Vermarktungsrechte machen nun fünf Automobilhersteller gemeinsame Sache und drohen dem Boss der Rennserie.


Formel 1-Chef Ecclestone:
REUTERS

Formel 1-Chef Ecclestone:

München - Bei einem Treffen bei München haben BMW, Daimler-Chrysler Mercedes, Renault, Toyota und Honda einen Solidaritätspakt unterschrieben. Das Quintett droht damit, den zum Saisonende 2007 auslaufenden Vertrag mit der Ecclestone-Connection nicht zu verlängern und ab 2008 eine eigene Rennserie ins Leben zu rufen.

Dem Aufstand gegen Ecclestone nicht anschließen wollen sich die Teams von Ferrari, Jordan und Red Bull. Das Trio signalisierte, den Vertrag bis 2012 verlängern zu wollen.



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