Bilder vom Zweitliga-Aufstiegsrennen Platzsturm mit Verletzten, Feuer auf der Tribüne, Tränen auf dem Rasen

Die Schalker und die Bremer Fans hielt nach Spielende nichts mehr auf der Tribüne – es gab Verletzte. Reichlich Pyrotechnik wurde beim HSV-Sieg in Rostock abgefackelt. Und in Darmstadt flossen die Tränen.
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Zurück in der Bundesliga: Werder Bremen hat den direkten Aufstieg geschafft. Gegen Jahn Regensburg siegte der SVW 2:0 und ist in der Abschlusstabelle Zweiter. Hier spricht Torwart Michael Zetterer mit einem Mikrofon zu den Fans auf dem Platz.

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Die Werder-Fans hatte es nach Schlusspfiff nicht mehr auf den Rängen gehalten.

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In Scharen strömten sie in der heimischen Arena auf den Rasen. Ein Bild, das es zuletzt öfter in den Stadien zu sehen gab. Nicht ohne Probleme: Die Bremer Polizei sprach am Abend von mehr als 20 Verletzten, die teilweise ins Krankenhaus gebracht worden waren.

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Ein Souvenir durfte natürlich nicht fehlen. Hier ergattern Werder-Fans ein Stück vom Rasen.

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Mitchell Weiser (r.) und Leonardo Bittencourt ließen es sich offensichtlich gut gehen. Nächste Saison heißen die Werder-Gegner wieder Bayern und Dortmund statt Sandhausen und Aue – ein bisschen mehr Glamour ist also zu erwarten.

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Ebenfalls in die Bundesliga will der Hamburger SV. Und der Nordklub hat nach drei vergebenen Anläufen dieses Mal noch die Chance. Dank eines 3:2-Siegs in Rostock hat sich der HSV für die Relegation qualifiziert.

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Beide Fanlager stehen sich nicht unbedingt positiv gegenüber. Hier marschieren die Rostock-Fans zum Ostseestadion.

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Während der Partie gab es immer wieder Pyrotechnik auf den Rängen zu sehen. Hier schwenken die Hamburger Fans ein paar Fackeln.

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Noch eine Stufe wilder trieben es die Rostocker Fans, die Fahnen im Stadion anzündeten. Die Partie wurde für einige Minuten unterbrochen.

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Eine Meisterschale für Schalke – wenn auch nur die kleine. Trainer Michael Büskens erfreut sich an dem manifestierten Symbol der Zweitliga-Meisterschaft. Dank eines 2:1-Siegs in Nürnberg war S04 nicht mehr von Platz eins zu verdrängen.

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Miverantwortlich war ein Traumtor: Schalkes Rodrigo Zalazar schoss den Ball aus sechzig Meter Entfernung ins Tor, Nürnberg-Keeper Carl Klaus hatte zu weit vor dem Tor gestanden.

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Natürlich stürmten auch die Schalker Fans den Platz in Nürnberg.

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Schalke-Angreifer Simon Terodde hatte mit seinem Tor zum 2:1 erheblichen Anteil an dem Sieg. Es war sein 30. Saisontreffer – dafür gab es die Torjägerkanone der zweiten Liga.

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Auch den Fans gefiel die Vorstellung ihrer Helden in Nürnberg.

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Eine ganz andere Gefühlslage herrschte in Darmstadt. Trotz eines überzeugenden Sieges gegen Paderborn blieb für den Klub nur der vierte Platz in der Abschlusstabelle.

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Darmstadt-Kapitän Fabian Holland klatscht mit den Fans ab. In der nächsten Saison muss der Klub nun einen erneuten Anlauf wagen.

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Des einen Freud... Auch dieser Darmstadtfan war offensichtlich enttäuscht von dem Ergebnis.

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Auf der Tribüne in Darmstadt saß Felix Magath. Der Trainer von Hertha BSC hatte sich wohl den vermeintlichen Gegner in der Relegation anschauen wollen. Doch den Weg hatte er umsonst auf sich genommen. Die Berliner werden nun auf den HSV treffen.

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bka