Zweite Liga Sieben Tore - St. Pauli dreht Spiel gegen Regensburg

Zweimal führte Jahn Regensburg beim FC St. Pauli, doch am Ende gewannen die Hamburger. Sandhausen feierte im Abstiegskampf einen Sieg gegen Kiel.

FC St. Pauli
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FC St. Pauli - Jahn Regensburg 4:3 (1:2)

Erster Sieg für Jos Luhukay: Sein FC St. Pauli gewann nach zuletzt sechs sieglosen Spielen in Serie gegen Jahn Regensburg 4:3 (1:2). Hamadi Al Ghaddioui (27./40. Minute) brachte die Gäste zweimal in Führung. Dimitrios Diamantakos (35.), Johannes Flum (52.), Marvin Knoll (72.) und Ryo Miyaichi (84.) drehten aber die umkämpfte Partie für St. Pauli, das weiter eine theoretische Aufstiegschance hat. Regensburg musste sich trotz des späten Treffers von Sargis Adamyan (90.+4) nach vier Spielen ohne Niederlage wieder mal geschlagen geben.

Luhukay, für den es das dritte Spiel als Coach der Hamburger war, hatte nach den jüngsten Enttäuschungen diesmal in der Startelf auf Alexander Meier und Sami Allagui verzichtet. Meier wurde spät eingewechselt.

SV Sandhausen - Holstein Kiel 3:2 (2:2)

Der SV Sandhausen hat Holstein Kiel wohl die letzte Hoffnung auf den Aufstieg genommen. Der SVS gewann am 31. Spieltag 3:2 (2:2) und hat nach einer Serie von sieben Spielen ohne Niederlage nun fünf Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Kiel liegt fünf Punkte hinter Relegationsplatz drei und könnte nach den Spielen am Sonntag weiter zurückfallen.

Alexander Schirow (48.) traf nach der Pause zum Sandhausener Sieg, zuvor hatte Masaya Okugawa (6./44.) doppelt für die Gäste getroffen, Philipp Förster (17.) und Andrew Wooten (22.) erzielten die weiteren Tore für Sandhausen.

1. FC Magdeburg - SpVgg Greuther Fürth 2:1 (2:1)

Der 1. FC Magdeburg hat gegen Greuther Fürth 2:1 (2:1) gewonnen. Die Tore für die Gastgeber erzielten Christian Beck (16. Minute) und Felix Lohkemper (45.). Für die Gäste war Daniel Steininger in der elften Minute erfolgreich. Mit 30 Punkten hat Magdeburg drei Punkte Rückstand auf Platz 15 und einen Punkt Vorsprung auf Ingolstadt (Platz 17).

luk/sid/dpa



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w.weiter 27.04.2019
1. Respekt an die "Kieler Störche".
Nach dem Abgang von Erfolgsträgern der letzten Saison, Trainer u. Spieler, gab kaum jemand dem "KSV" eine Chance in der 2. Bundesliga zu verbleiben. Die "Störche" haben sich behauptet. À la bonne heure! Glück auf Störche. Fliegt weiter. [ nee, nee. 1. BL ist zu hoch für Störche ;-)) ]
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