Champions-League-Endspiel Klubeigentümer lief zu Fuß zum Stadion

Verkehrschaos in Madrid: Liverpool-Eigentümer John Henry und zwei legendäre Ex-Spieler hätten das erste Tor ihres Teams beinahe verpasst. Eine schnelle Lösung musste her - und wurde gefunden.

Liverpool-Eigentümer John Henry (r.) während des Champions-League-Endspiels
Martin Rickett / DPA

Liverpool-Eigentümer John Henry (r.) während des Champions-League-Endspiels


John Henry gehört zu den reichsten Menschen des Planeten, das Wirtschaftsmagazin "Forbes" schätzt sein Vermögen auf 2,7 Milliarden US-Dollar. Zu seinen Besitztümern gehören unter anderem der "Boston Globe", die Boston Red Sox - und der FC Liverpool.

Zum Finale der Champions League zwischen den Reds und Tottenham Hotspur im Wanda Metropolitano, dem Stadion von Atlético Madrid, reiste der Milliardär jedoch auf ungewohntem Wege an: zu Fuß. Das berichtet der "Liverpool Echo" und liefert dazu entsprechende Fotos als Beleg:

Weil er gemeinsam mit den Liverpooler Klublegenden Ian Rush und Kenny Dalglish im Stau stand, stiegen sie aus ihren Wagen aus und legten den restlichen Weg bis zum Finalstadion zu Fuß zurück.

Rechtzeitig ankommen mussten sie unbedingt, denn Ian Rush sollte gemeinsam mit dem ehemaligen Tottenham-Spieler Ledley King die Champions-League-Trophäe ins Stadion tragen.

Ian Rush mit dem Champions-League-Pokal
Michael Regan / Getty Images

Ian Rush mit dem Champions-League-Pokal

Am Ende ging alles gut: Liverpool gewann das Finale 2:0.

mrk/dpa

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insgesamt 29 Beiträge
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mullah_nd 01.06.2019
1. Menschen laufen zu Fuß
Der Affe stieg vom Baum herunter und lief auf seinen Füßen.
mccartney11 02.06.2019
2. und jezt noch eine wenig..
Pathos fuer das verdummte SPON Fussball Volk ! Die BILD laesst gruessen....
martin_luka 02.06.2019
3. Journalismus?
Ein Millliardaer laeuft zu Fuss zum Stadium, wenn das nicht gleich auch eine Eilmeldung wert gewesen waere? Ich kann mich noch an die Zeit erinnern als ich den gedruckten Spiegel abonniert hatte. So machen Sie sich nur laecherlich und ich habe immer weniger Lust ueberhaupt auf Spiegel.de vorbei zu schauen. Machen Sie bitte wieder richtigen Journalismus, sonst sieht es in ein paar Jahren sehr duester aus. Und wenn Sie schon ueber Milliardaere schreiben, die zu Fuss gehen muessen, dann recherchieren Sie zumindest die wichtigen Details! Wieviele Kilometer musste der arme Herr laufen, wie lange hat es gedauert? Es bleiben einfach zu viele Fragen offen.
agash 02.06.2019
4. Sensation!
Milliardär kann laufen. Heftig.
tommit 02.06.2019
5. Ohjemine wo sind wir gelandet
da muss ein Clubbesitzer mal zufuss laufen.. Ruft die Nationalgarde die Feuerwehr die Bundeswehr... egal macht irgendwas Dramatisches. und dann auch noch ohne Personal Trainer... Es fängt mit reichen Menschen an die heute noch selbst laufen müssen.. und dann bircht die Weltordnung zusammen. Skandal.. Fragt doch mal was Rezo dazu meint. Versteht der Clubbesitzer denn auch Youtube? Wenn nicht sehe ich da schwarz.
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