Christoph Daum 20 Jahre nach der Kokain-Affäre "Uli Hoeneß hat sich bei mir bedankt"

In der Bundesliga vermisst er vor allem eines: Typen wie sich. Hier spricht Christoph Daum über seine Methoden, seinen Erzfeind Uli Hoeneß - und erzählt, wie er doch noch beinahe Bundestrainer geworden wäre.
Ein Interview von Marco Fuchs und Jan Göbel
Christoph Daum vor seinem Kölner Büro (2016): "Als erfolgreicher Fußballtrainer hast du kein Privatleben"

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Foto: Rolf Vennenbernd / picture alliance / dpa
Seine erste Bundesligastation war 1986 der 1. FC Köln

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Foto: imago sportfotodienst
Beim VfB Stuttgart wurde Daum Meister - an der Seite von Dieter Hoeneß, Bruder seines damaligen Erzfeindes Uli

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Foto: imago sportfotodienst / imago/Pressefoto Baumann
In den Siebzigerjahren schraubte Daum noch an Autos, nicht an der Leistungsausdauer seiner Spieler

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Foto: Privatarchiv Christoph Daum
Im Mai 1989 prallten Daum und Hoeneß im "Aktuellen Sportstudio" heftig aufeinander

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Foto: Alfred Harder / picture alliance
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