Coppa Italia Juventus zittert sich ins Finale

Die Hypothek aus dem Hinspiel wog am Ende zu schwer: Trotz eines 3:0-Siegs im Rückspiel des Pokalhalbfinals ist Inter gegen Juventus ausgeschieden. Bayerns Champions-League-Gegner musste aber ins Elfmeterschießen.
Inter-Spieler Eder im Duell mit Juves Andrea Barzagli (l.) und Daniele Rugani

Inter-Spieler Eder im Duell mit Juves Andrea Barzagli (l.) und Daniele Rugani

Foto: Daniele Mascolo/ dpa

Trotz eines 3:0-Siegs über Juventus Turin hat es Inter Mailand nicht geschafft, in das Endspiel um den italienischen Pokal einzuziehen. Aufgrund des 0:3-Hinspielergebnisses musste nach Ablauf der regulären Spielzeit die Verlängerung samt Elfmeterschießen für eine Entscheidung sorgen.

Für Inter waren im heimischen San Siro gegen Marcelo Brozovic (19. Minute/82., Foulelfmeter) und der Ex-Wolfsburger Ivan Perisic (49.) in der regulären Spielzeit erfolgreich. Nach einer torlosen Verlängerung unterlief Inters Argentinier Rodrigo Palacio der einzige Fehlschuss vom Punkt.

Bei Juve, das zahlreiche Leistungsträger schonte, blieb der deutsche Nationalspieler Sami Khedira über die gesamte Spielzeit auf der Bank, der Franzose Paul Pogba wurde erst in der 86. Minute eingewechselt. Am vergangenen Wochenende waren beide Kontrahenten bereits in der heimischen Liga aufeinandergetroffen, dort hatte sich Juve mit 2:0 durchgesetzt.

lst/sid
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