Bilder am Rand des Deutschlandspiels Ein Flitzer, viele Regenbögen und Söders bunter Mundschutz

Das EM-Spiel gegen Ungarn war im Vorfeld hochpolitisch aufgeladen. Und auch während der Partie spielte die Regenbogendebatte eine Rolle. Fotos aus München und anderen deutschen Städten.
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Die Uefa hatte eine regenbogenfarbene Beleuchtung der Allianz-Arena verboten. Diese hätte als Symbol gegen die homophobe Politik der ungarischen Regierung gelten sollen. Als Alternativen wurden vor dem Stadion zahlreiche Regenbogenfahnen ausgeteilt.

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Viele Fans brachten auch selbst bunte Flaggen mit ins Stadion.

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Kurz vor dem Spiel stürmte ein Flitzer mit einer Regenbogenfahne aufs Spielfeld. Der junge Mann legte sich während des Abspielens der ungarischen Nationalhymne vor den Mannschaften auf den Rasen und ließ sich dann widerstandslos von Ordnern abführen.

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Jan Huebner / imago images

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Torwart Manuel Neuer trug auch gegen Ungarn wieder seine Regenbogen-Kapitänsbinde – das wurde von der Uefa erlaubt.

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Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder trug auf der Tribüne eine Corona-Schutzmaske in Regenbogenfarben.

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Während des Spiels regnete es stark. Diese Fans ließen sich die Laune von den Wetterkapriolen nicht vermiesen.

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Der Deutsche Wetterdienst hatte vor Unwetter gewarnt – und damit kaum übertrieben. Tropfnass verfolgten viele Zuschauer den Krimi gegen Ungarn.

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Blitze über der Allianz-Arena.

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In München gab es also keine Regenbogen-Arena. Dafür strahlten zahlreiche andere deutsche Fußballstadien bunt, wie das Olympiastadion in Berlin. Ein stummer farbenfroher Protest gegen die Entscheidung der Uefa.

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Ebenso wurde das Stadion in Frankfurt am Main in Regenbogenfarben beleuchtet.

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Und auch das Kölner Rhein-Energie-Stadion leuchtete in vielen Farben.

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kim/dpa/sid/AFP
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