Nach Korruptionsvorwürfen DFB trennt sich von Infront

Der DFB soll den Schweizer Sportvermarkter Infront Jahre lang bevorzugt haben. Die Agentur soll sich dafür mit Geschenken und Einladungen erkenntlich gezeigt haben, wie der SPIEGEL enthüllte. Das hat Konsequenzen.
DFB-Chef Fritz Keller reagiert auf die SPIEGEL-Enthüllungen

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Patrick Seeger/DPA

aha/dpa
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