EM-Newsblog Thiago Motta gegen Deutschland gesperrt

Zehn italienische Spieler gingen mit einer Verwarnung ins Achtelfinale gegen Spanien. Nur einer holte sich die zweite Gelbe und muss im Viertelfinale zuschauen. Alles Wichtige zum Turnier im EM-Blog.

Thiago Motta
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Thiago Motta


@@19.55 Uhr

Zehn Gefährdete, nur ein Gesperrter

Italien muss am Samstag im Fußball-EM-Viertelfinale gegen Deutschland auf Thiago Motta verzichten. Der Mittelfeldspieler von Paris St. Germain sah im Achtelfinale gegen Titelverteidiger Spanien (2:0) seine zweite Gelbe Karte und ist gesperrt.

Insgesamt drohte sogar zehn Spielern der Squadra Azzurra eine Sperre, am Ende erwischte es aber einzig den 33 Jahre alten Motta, der erst in den 54. Minute eingewechselt wurde.

Heraus ging Mittelfeldboss Daniele de Rossi, der angeschlagen ausgewechselt werden musste. Nun bangen die Italiener um den 32-Jährigen.

"Ich bin nicht in der Lage, etwas über seine Einsatzchancen zu sagen. Aber wir haben ja noch vier Tage, um ihn fit zu bekommen", sagte Trainer Antonio Conte, und gab zu bedenken: "Gegen Deutschland brauchen wir Spieler, die nicht nur bei 100, sondern bei 120 Prozent sind."

@@19.00 Uhr

Deutschland bekommt 'ne Pause

Bundestrainer Joachim Löw belohnt Manuel Neuer und Co. nach dem souveränen Viertelfinaleinzug mit einem weiteren freien Tag. Nach dem 3:0 von Fußball-Weltmeister Deutschland im Achtelfinale am Sonntag in Lille gegen die Slowakei können die Spieler den Dienstag nach ihrem eigenen Wünschen gestalten und müssen erst um 23 Uhr wieder zurück im Quartier sein.

Am Montag standen am EM-Standort der DFB-Auswahl in Evian am Genfer See ein leichtes Training sowie Regeneration auf dem Programm. Am Abend verfolgte die Mannschaft gemeinsam mit dem Trainerteam und dem Betreuerstab im Teamhotel Ermitage das Achtelfinale zwischen Spanien und Italien, in dem der deutsche Gegner für die nächste Runde ermittelt wurde.

@@15.55 Uhr

Was war bisher das schönste Achtelfinal-Tor?

Defensive Taktiken, geringe Torquote, miese Chancenauswertung: Die EM-Vorrunde ist bei Fußball-Fans auf wenig Gegenliebe gestoßen. Dafür sind nun in den bisherigen sechs Achtelfinal-Begegnungen 14 Tore gefallen. Welches war das schönste? Mit einer sehenswerten Animation blickt der britische "Guardian" auf die Treffer zurück.

@@15.30 Uhr

Frankreich zwischen Herzrasen und Wahnsinn

Die französischen Nationalspieler versprechen, künftig mehr Rücksicht auf die Gesundheit ihrer Fans nehmen zu wollen. "Wir müssen uns zu Spielbeginn verbessern, ansonsten ist das nicht gut fürs Herz der Franzosen", sagte Antoine Griezmann am Montag in Clairefontaine. Der gefeierte Doppeltorschütze von Lyon ist sich sicher, dass die "Équipe tricolore" trotz aller Nervenproben bei ihren bisherigen EM-Auftritten generell das Zeug fürs Finale hat: "Wir haben ein Team, dass bis zum Schluss dabei sein kann, aber wir müssen das auch auf dem Platz zeigen."

Französischer Fan im Achtelfinale
AP

Französischer Fan im Achtelfinale

Genau da hatte es zumindest in der ersten Spielhälfte des Achtelfinals gegen Irland gehakt. Erst nach der Pause trat der EM-Gastgeber wie ein Favorit auf und drehte das Spiel. "Mit Schmerzen. Wieder mal", schrieb "Le Figaro" nach dem Sieg. "Das französische Team hat (erneut) viel Bangen verbreitet."

"Man darf nicht zu viel kalkulieren", wiegelt der französische Trainer Didier Deschamps ab. "Die Spieler brauchen Disziplin, aber manchmal ist man besser, wenn man auch ein bisschen Wahnsinn mitbringt". An Pathos mangelt es den Spielern zumindest nicht: In der Halbzeitpause habe sich das Team gesagt, "dass wir auf dem Platz unser Leben geben müssen", sagte Patrice Evra.

Bis Sonntag kann sich Deschamps' Team erholen. Dann wartet entweder England oder Island im Viertelfinale. "Das Abenteuer geht weiter", twitterte der Franzose Laurent Koscielny.

@@13.48 Uhr

Jérôme Boateng muss wieder behandelt werden

Für ein Tor, einen Jubel-Sprint an die Seitenlinie und anschließend souveräne Verteidigung hat er durchgehalten. In der zweiten Halbzeit des EM-Achtelfinals spürte Jérôme Boateng aber, dass sich seine Wade verhärtete. Deswegen ließ sich der Torschütze auswechseln und wird in den kommenden Tagen intensiv von der medizinischen Abteilung behandelt werden.

Er selbst spricht von einer "Vorsichtsmaßnahme". "Ich fühle mich ganz gut, die Wade hat ganz gut gehalten", sagte Boateng. Im DFB-Lager gehen die Verantwortlichen davon aus, dass der Bayern-Profi auch im Viertelfinale ohne Einschränkungen spielen kann.

@@12.45 Uhr

Spanien gegen Italien: Ausgeglichene Bilanz

Nur noch fünf Stunden bis zum bisher wichtigsten Spiel dieser Europameisterschaft: Titelverteidiger Spanien trifft auf den Vizeeuropameister Italien. Mit insgesamt 34 Partien in über 90 Jahren ist die Begegnung ein wahrer Fußballklassiker.

Die Bilanz ist sehr ausgeglichen, allerdings wartet Italien mittlerweile seit 1994 auf einen Sieg gegen das spanische Team. Im EM-Finale 2012 deklassierte La Roja die Squadra Azzurra mit 4:0, beim Confederations Cup 2013 konnten die Spanier die Partie erst im Elfmeterschießen für sich entscheiden.

Andrés Iniesta im EM-Finale 2012
imago

Andrés Iniesta im EM-Finale 2012

Wie bereiten sich die Mannschaften auf das Duell vor? Der spanische Kapitän Sergio Ramos kühlt sich nach dem Training im Eiswasser ab:

Die italienischen Stürmer Ciro Immobile und Simone Zaza trainieren auch - allerdings an der Spielekonsole.

Tanti auguri simoooo buon compleanno ������ti voglio bene����������.... @simonezaza

Ein von Ciro E Jessica (@ciroejessicaimmobile) gepostetes Foto am

@@11.45 Uhr

Portugal muss keine Strafe für Selfie-Flitzer zahlen

Selfie mit Cristiano Ronaldo
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Selfie mit Cristiano Ronaldo

Der portugiesische Fußballverband wird von der Uefa nicht sanktioniert, obwohl Cristiano Ronaldo nach dem Vorrundenspiel gegen Österreich ein Selfie mit einem Flitzer zuließ. Der Portugiese hatte ihn gewähren lassen und die Ordner davon abgehalten, den Ruhestörer sofort wieder abzuführen.

Eine Strafe zahlen müssen hingegen die Belgier: Die Uefa-Disziplinarkommission brummte dem belgischen Verband 5000 Euro auf, weil Fans im Spiel gegen Irland Feuerwerkskörper angezündet und mit Gegenständen geworfen hatten.

@@11.32 Uhr

15-Jährige fällt bei Autokorso aus dem Kofferraum

Bei der Feier des deutschen Viertelfinaleinzugs hat sich ein 15-jähriges Mädchen im hessischen Viernheim Gesichtsverletzungen und Schürfwunden zugezogen. Das Mädchen habe im geöffneten Kofferraum gesessen und sei während der Fahrt herausgestürzt, teilte die Polizei in Darmstadt am Montag mit. Sie sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Gegen den 18-jährigen Fahrer des Wagens und das Mädchen selbst wurden Ermittlungen eingeleitet.

@@10.54 Uhr

Englands Ex-Kapitän Shearer: EM-Aus wäre "größte Peinlichkeit"

Zwei Achtelfinalspiele stehen am Montag noch aus: Erst tritt Italien gegen Spanien (18 Uhr) an, dann England gegen Island (21 Uhr). Das englische Team ist angesichts des angeblich leichten Gegners unter Zugzwang: "Es ist ein Spiel, dass wir einfach gewinnen müssen und das überzeugend", schreibt der ehemalige englische Stürmer Alan Shearer in einer Zeitungskolumne. Eine Niederlage gegen Island wäre "die größte Peinlichkeit in der Geschichte unseres Nationalteams".

Das sind starke Worte. Zu den Peinlichkeiten der englischen Fußball-Geschichte gehören schließlich unter anderem folgende Dinge:

  • Seit 1966 hat die Nationalelf des selbsternannten "Mutterlands des Fußballs" keinen Titel mehr gewonnen.
  • England hat sechs von sieben Elfmeterschießen bei WM- und EM-Endrunden verloren (was allerdings nie an Alan Shearer lag, der zuverlässig traf).
  • Seit dem 1:0 im WM-Achtelfinale 2006 gegen Ecuador wartet England auf einen Sieg in einem K.o.-Spiel bei großen Turnieren.
  • Ziemlich peinlich war der englische Auftritt bei der WM 2014: Das Team reiste als Tabellenletzter mit nur einem Punkt aus der Vorrunde in Brasilien ab.
  • Schlimmer kam es nur noch vierzig Jahre vorher: Für das WM-Turnier in Deutschland qualifizierten sich die Engländer nicht einmal.
  • Sensationell war bei der WM 1950 der 1:0-Sieg des Fußballzwergs USA. Für Gegner England war es hingegen vor allem eins: peinlich.

Zu dieser Liste will das aktuelle englische Team natürlich keinen weiteren Punkt hinzufügen. In der Vorrunde hat die junge Mannschaft gut gespielt - aber viele Chancen ausgelassen. Gegen Island kommt es auch auf den Rückhalt im Tor an: Keeper Joe Hart zeigt sich vor dem Achtelfinale nicht nur mit drei Löwen auf der Brust, sondern trägt auch einen auf dem Rücken.

No turning back now, time to deliver #inittowinit #together #������

Ein von Joe Hart (@joehartofficial) gepostetes Foto am

@@10.10 Uhr

Deutsche Elf bekommt bereits 14,5 Millionen Euro Prämie

Je länger eine Mannschaft in der EM-Endrunde bleibt, desto höhere Bonuszahlungen schüttet die Uefa aus. Das DFB-Team hat sich bereits 14,5 Millionen Euro verdient, meldet die dpa: Die Summe setzt sich aus Startprämie (8,0 Mio), zwei Siegen und einem Unentschieden in der Gruppenphase (2,5 Mio), Achtelfinal- (1,5 Mio) und Viertelfinalteilnahme (2,5 Mio) zusammen. Als Europameister bekäme Deutschland die Rekordsumme von 26,5 Millionen Euro. Doch so weit ist es noch lange nicht.

@@9.25 Uhr

Neuer und Gomez auf Rekordjagd

Zwei Schwaben teilen sich seit Sonntagabend einen EM-Rekord: Kein deutscher Spieler hat bei Europameisterschaften öfter getroffen als Mario Gomez und der heutige US-Coach Jürgen Klinsmann. Beide trafen insgesamt fünfmal - und Gomez hat im aktuellen Turnier noch die Chance, alleiniger deutscher EM-Rekordtorschütze zu werden.

Ausgerechnet EM-Rekord: Vor acht Jahren vergab Gomez im EM-Spiel gegen Österreich eine Torchance, die gerne mit "tausendprozentig" beziffert wird. Noch Jahre danach galt Gomez als "Chancentod" - ein Trauma, von dem er sich nun langsam erholt hat.

"Ich freue mich immer noch über jedes Tor unendlich", sagte Gomez nach dem Spiel in Lille. Deutsche Fans würden allzu gern noch häufig auf den Gomez-Button drücken. Für die europaweite Torschützenkrone müsste der Stürmer allerdings noch öfter treffen: Die Statistik wird von Michel Platini (9 EM-Treffer) angeführt, gefolgt von Cristiano Ronaldo (8) und Alan Shearer (7). Für Gomez kein Thema: "Mein Ziel hier ist nicht, Rekorde zu brechen, sondern Europameister zu werden."

Mario Gomez trifft zum 2:0
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Mario Gomez trifft zum 2:0

Manuel Neuer hat gemeinsam mit der deutschen Verteidigung bereits einen Rekord aufgestellt: Nie zuvor blieb eine deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei einer EM-Endrunde in den ersten vier Spielen ohne Gegentor. Bei einem großen Turnier gelang das Deutschland überhaupt erst einmal, bei der Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien.

@@8.15 Uhr

Löw warnt: "Wir müssen noch stärker werden"

Drei Tore im Achtelfinale, im ganzen Turnier noch kein Gegentreffer: Fans und Experten sind nach einer manchmal etwas zähen Hinrunde nun sehr zufrieden mit der Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw. Doch Löw selbst tritt auf die Bremse: "Bei allem Respekt für den Gegner: Das war nicht der Maßstab, nicht der Gradmesser", sagte der Bundestrainer nach dem Spiel. "Wir müssen uns weiter steigern, wenn wir das Turnier gewinnen wollen."

Die Teams, mit denen es Löws Elf nun zu tun bekommen kann, werden gefährlicher sein. Das ist dem Coach bewusst: "Die ersten Mannschaften, gegen die wir gespielt haben bei der EM, zählen nicht zu den Top Ten." Das ist ein überraschender Seitenhieb auf das polnische Team, das Deutschland in der Vorrunde ein torloses Unentschieden abgerungen hatte und jetzt immerhin auch im Viertelfinale steht.

Bundestrainer Jogi Löw
Getty Images

Bundestrainer Jogi Löw

Am Montag entscheidet sich, ob Deutschland in der nächsten Runde gegen Spanien oder gegen Italien antreten muss - für Löw zwei Top-Favoriten bei dieser EM, gegen die sich sein Team keine Fehler erlauben darf: "Man darf dem Gegner keine Zeit geben und keinen Raum", warnt der Bundestrainer: "Man muss auch besser mit den kostbaren Chancen umgehen. Viele Chancen bekommt man nicht."

@@7.52 Uhr

Deutsche Pressestimmen zu #GERSVK

Nach dem bisher besten Spiel der deutschen Nationalmannschaft bei dieser Europameisterschaft beginnt die Woche mit viel Lob: Die deutsche Nationalmannschaft "hat sich zuletzt in jedem Spiel gesteigert", stellen die "Stuttgarter Nachrichten" fest. "Zwar war auch die Slowakei noch kein echter Prüfstein, doch scheint die Mannschaft wieder einmal rechtzeitig Fahrt aufzunehmen."

"Jogi zeigt's Europa", titelt die "Bild"-Zeitung: "Alles, was Jogi Löw bei dieser EM anfasst, wird bisher zu Gold." Dazu gehörten der Überraschungstorschütze Mustafi, das Joker-Tor von Schweinsteiger, der gewinnbringende Wechsel von Höwedes zu Kimmich und die Wahl von Mario Gomez, der bereits zwei Tore erzielt hat.

Dass die Partie der gesamten Stimmung in Frankreich gut getan haben könnte, findet die Redaktion von ZEIT Online, die die deutsche Elf nun zum Top-Favoriten ausruft: "Vor allem die erste Halbzeit hatte etwas von der Leichtigkeit, die man in diesen so tonnenschweren zwei Wochen schon längst vergessen glaubte."

Besonders die munter wirbelnde Offensive um Julian Draxler bekommt für den Auftritt am Sonntagabend Bestnoten. Der Wolfsburger Nationalspieler narrte laut Kicker.de "reihenweise seine Gegenspieler, sprühte vor Spielwitz und zeigte sich im Pressing gierig."

In der Defensive hatte das DFB-Team kaum etwas zu tun, wie ARD-Moderator Matthias Opdenhövel auf Twitter beeindruckt dokumentierte:

hch/feb/dpa/sid



insgesamt 28 Beiträge
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Seite 1
ruku 27.06.2016
1. aber wehe,
der EM-Titel landet bei einer andere Mannschaft. Dann kommen wieder die Stammtischfachleute und rufen Herrn Löw ihr "kreuziget ihn!" entgegen, weil sie es schon immer besser wussten als er.
oidahund 27.06.2016
2.
Zitat von rukuder EM-Titel landet bei einer andere Mannschaft. Dann kommen wieder die Stammtischfachleute und rufen Herrn Löw ihr "kreuziget ihn!" entgegen, weil sie es schon immer besser wussten als er.
Das kreuzigt ihn haben diese Spezialisten schon beim Halbfinale der letzten WM gerufen. Diese Spezialisten hätten auch das WM-Endspiel so gestaltet, dass nach 5 Min alles klar gewesen wäre. Ist leider so, denn in der Praxis kommen diese Spezialisten noch nicht einmal mit einer E-Jugend in die Kreisklasse, selbst wenn lauter kleine Neuer, Draxler, Kimmich usw. in der Mannschaft spielen. Löw hat bis jetzt als Bundestrainer eine ganz gute Bilanz. Ich denke nicht, dass ein anderer eine bessere bilanz hätte.
Pless1 27.06.2016
3. Stammtischfachleute und Möchtegern-Bundestrainer
Diesen ganzen selbsternannten Experten kann man es ohnehin nie recht machen. Selbst wenn Jogi huer in Evian über den See wandern würde wie einst Jesu würden die nörgeln: "Seht her, nicht mal richtig schwimmen kann der!" 8-()
stefanzh 27.06.2016
4. Mentalität
Mein Eindruck ist immer, dass sogenannte und selbsternannte Experten durch ihre Kritik auch an guten Leistungen der NM suggerieren wollen, dass sie - und nur sie - den wahren Wert erkennen und den Durchblick haben. In allgemeine Lobeshymnen einfallen kann jeder, aber leider ist es wohl deutsche Mentalität, das Haar in der Suppe zu suchen, wenn Gegner nicht - wie beim Halbfinale der letzten WM - aus dem Stadion geschossen werden.
dasbeau 27.06.2016
5. Zitat
Zitat von Pless1Diesen ganzen selbsternannten Experten kann man es ohnehin nie recht machen. Selbst wenn Jogi huer in Evian über den See wandern würde wie einst Jesu würden die nörgeln: "Seht her, nicht mal richtig schwimmen kann der!" 8-()
Das müssen Sie aber als Zitat kennzeichnen. Das war schließlich Berti Vogts' eigene Einschätzung über seine Kritiker.
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