Fußball-EM in Frankreich Gruppen, Spielplan und Termine in der Übersicht

Wer spielt wann gegen wen in welchem Stadion - und welcher TV-Sender überträgt die Partien? Hier sind alle Gruppen und der Spielplan der Fußball-EM in Frankreich.

Pepe (l.) und Cristiano Ronaldo von Europameister Portugal
REUTERS

Pepe (l.) und Cristiano Ronaldo von Europameister Portugal


Vom 10. Juni bis zum 10. Juli wird in Frankreich der nächste Fußball-Europameister gesucht. Die 51 Partien werden in insgesamt zehn Stadien gespielt. Erstmals in der EM-Geschichte nehmen 24 Mannschaften teil, die in sechs Vierergruppen gelost worden sind. Jeweils die beiden Gruppenbesten ziehen in die K.o.-Phase ein, auch die vier besten Gruppendritten erreichen das Achtelfinale.

Alle News zum Turnier finden Sie auf unserer Themenseite. Den Spielplan können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

PDF-Download

Gruppe A mit Frankreich, Schweiz, Rumänien, Albanien

10.06.2016 Frankreich - Rumänien 2:1 (0:0)
11.06.2016 Albanien - Schweiz 0:1 (0:1)
15.06.2016 Rumänien - Schweiz 1:1 (1:0)
15.06.2016 Frankreich - Albanien 2:0 (0:0)
19.06.2016 Schweiz - Frankreich 0:0
19.06.2016 Rumänien - Albanien 0:1 (0:1)

Gruppe B mit England, Russland, Slowakei, Wales

11.06.2016 Wales - Slowakei 2:1 (1:0)
11.06.2016 England - Russland 1:1 (0:0)
15.06.2016 Russland - Slowakei 1:2 (0:2)
16.06.2016 England - Wales 2:1 (0:1)
20.06.2016 Slowakei - England 0:0
20.06.2016 Russland - Wales 0:3 (0:2)

Gruppe C mit Deutschland, Polen, Ukraine, Nordirland

12.06.2016 Polen - Nordirland 1:0 (0:0)
12.06.2016 Deutschland - Ukraine 2:0 (1:0)
16.06.2016 Ukraine - Nordirland 0:2 (0:0)
16.06.2016 Deutschland - Polen 0:0
21.06.2016 Ukraine - Polen 0:1 (0:0)
21.06.2016 Nordirland - Deutschland 0:1 (0:1)

Gruppe D mit Spanien, Kroatien, Tschechien, Türkei

12.06.2016 Türkei - Kroatien 0:1 (0:1)
13.06.2016 Spanien - Tschechien 1:0 (0:0)
17.06.2016 Tschechien - Kroatien 2:2 (0:1)
17.06.2016 Spanien - Türkei 3:0 (2:0)
21.06.2016 Kroatien - Spanien 2:1 (1:1)
21.06.2016 Tschechien - Türkei 0:2 (0:1)

Gruppe E mit Belgien, Italien, Schweden, Irland

13.06.2016 Irland - Schweden 1:1 (0:0)
13.06.2016 Belgien - Italien 0:2 (0:1)
17.06.2016 Italien - Schweden 1:0 (0:0)
18.06.2016 Belgien - Irland 3:0 (0:0)
22.06.2016 Italien - Irland 0:1 (0:0)
22.06.2016 Schweden - Belgien 0:1 (0:0)

Gruppe F mit Portugal, Österreich, Ungarn, Island

14.06.2016 Österreich - Ungarn 0:2 (0:0)
14.06.2016 Portugal - Island 1:1 (1:0)
18.06.2016 Island - Ungarn 1:1 (1:0)
18.06.2016 Portugal - Österreich 0:0
22.06.2016 Ungarn - Portugal 3:3 (1:1)
22.06.2016 Island - Österreich 2:1 (1:0)

Achtelfinale

25.06.2016 Schweiz - Polen 5:6 n.E. (1:1, 0:1)
25.06.2016 Wales - Nordirland 1:0 (0:0)
25.06.2016 Kroatien - Portugal 0:1 n.V. (0:0, 0:0)
26.06.2016 Frankreich - Irland 2:1 (0:1)
26.06.2016 Deutschland - Slowakei 3:0 (2:0)
26.06.2016 Ungarn - Belgien 0:4 (0:1)
27.06.2016 Italien - Spanien 2:0 (1:0)
27.06.2016 England - Island 1:2 (1:2)

Viertelfinale

30.06.2016 Polen - Portugal 4:6 n.E. (1:1, 1:1)
01.07.2016 Wales - Belgien 3:1 (1:1)
02.07.2016 Deutschland - Italien 7:6 n.E. (1:1, 0:0)
03.07.2016 Frankreich - Island 5:2 (4:0)

Halbfinale

06.07.2016 Portugal - Wales 2:0 (0:0)
07.07.2016 Deutschland - Frankreich 0:2 (0:1)

Finale

10.07.2016 Portugal - Frankreich 1:0 n.V (0:0, 0:0)


Die EM 2016 im TV

Alle Spiele des Turniers in Frankreich sind im Free-TV zu sehen. ARD, ZDF sowie Sat.1 übertragen die EM. Das Eröffnungsspiel am 10. Juni wird im ZDF ausgestrahlt, das Finale in der ARD. Sat.1 zeigte die Begegnung, die am letzten Spieltag der Gruppenphase zeitgleich ausgetragen werden.

Die Vorrundenspiele der deutschen Mannschaft laufen in der ARD (12. Juni gegen die Ukraine; 21. Juni gegen Nordirland) und im ZDF (16. Juni gegen Polen).


Schiedsrichter und Torlinientechnik

18 Schiedsrichter hat die Uefa nominiert, darunter den Deutschen Felix Brych. Die ausgewählten Schiedsrichter im Überblick: Martin Aktinson (England), Felix Brych (Deutschland), Cüneyt Cakir (Türkei), Mark Clattenburg (England), William Collum (Schottland), Jonas Eriksson (Schweden), Ovidiu Hategan (Rumänien), Sergei Karassjow (Russland), Viktor Kassai (Ungarn), Pavel Kralovec (Tschechien), Björn Kuipers (Niederlande), Szymon Marciniak (Polen), Milorad Mazic (Serbien), Svein Oddvar Moen (Norwegen), Nicola Rizzoli (Italien), Damir Skomina (Slowenien), Clément Turpin (Frankreich), Carlos Velasco Carballo (Spanien).

Außerdem wird erstmals in der EM-Geschichte die Torlinientechnik eingesetzt. Die Uefa vertraut dabei auf das auch in der Bundesliga genutzte System "Hawk-Eye". Bei der WM 2014 in Brasilien war "GoalControl" genutzt worden.


Der deutsche Kader

Tor: Bernd Leno (Bayer Leverkusen), Manuel Neuer (Bayern München), Marc-André ter Stegen (Barcelona)

Abwehr: Jérôme Boateng (Bayern München), Emre Can (Liverpool), Jonas Hector (FC Köln), Benedikt Höwedes (Schalke 04), Mats Hummels (Borussia Dortmund), Shkodran Mustafi (Valencia), Jonathan Tah (Bayer Leverkusen, für Antonio Rüdiger nachnominiert)

Mittelfeld/Angriff: Julian Draxler (VfL Wolfsburg), Mario Götze (Bayern München), Mario Gómez (Besiktas Istanbul), Sami Khedira (Juventus), Joshua Kimmich (Bayern München), Toni Kroos (Real Madrid), Thomas Müller (Bayern München), Mesut Özil (FC Arsenal), Lukas Podolski (Galatasaray Istanbul), Leroy Sané (Schalke 04), André Schürrle (VfL Wolfsburg), Julian Weigl (Borussia Dortmund), Bastian Schweinsteiger (Manchester United)

max/cte/dpa

Mehr zum Thema


insgesamt 14 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
trickydicky 13.12.2015
1. In kaum einer Gruppe mehr als ein interessantes Spiel
Persönliche Meinung: Die Teilnehmerflut führt zu vielen Spielpaarungen, die so wenig attraktiv sind wie jene in der Qualifikation. Ich kann mich noch an EMs erinnern, wo jede Begegnung ein Knaller war.
perello 30.05.2016
2.
Mehr Spiele = Mehr Geld! Vergessen Sie nicht, wer das zu verantworten hat, nämlich der korrupte Platini. Sein Adlatus Infantino wird mit der Aufstockung der WM von 32 auf 40 Nationen weitermachen. Natürlich sind eine WM mit 32 und eine EM mit 16 Nationen bei der jeweiligen Endrunde das Optimum. Aber solche sportlichen Belange sind doch Blödsinn, wenn es darum geht, einfach noch mehr Geld zu scheffeln! Aus demselben Grund gibt es die dusselige Gruppenphase in der CL und Ligen mit 20 Mannschaften (=38 Spieltagen). Kohle - Kohle - Kohle!
enrico1954 30.05.2016
3. Spiel Deutschland gegen Polen am 21.06.2016
Im EM-Spielplan ist für das Spiel Deutschland gegen Polen ist der Donnerstag, den 21.06.2016, angegeben. Richtig müsste es lauten: Dienstag, den 21.06.2016.
peterdaspan 30.05.2016
4. Einige Fehler
Das Spiel Dtl vs Polen findet am 16.6. statt (Donnerstag). Frankreich ggn Schweiz spielt am 19.6. in Lille. Sind sicher noch andere Fehler drin..
alterspräsident 30.05.2016
5. SAT 1 - Fauler Kompromiss, wer kassiert hier?
Ist SAT 1 wenigstens verpflichtet worden die Spiele in frei empfangenen HD zu senden?
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2015
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.