Viertelfinale der Europa League Eintracht Frankfurt bekommt es mit dem FC Barcelona zu tun

Schwere Aufgabe für die Eintracht: Der Bundesligist trifft im Viertelfinale der Europa League auf den FC Barcelona. Leipzigs Gegner heißt Atalanta.
Das Team von Eintracht Frankfurt nach dem Einzug ins Viertelfinale gegen Real Betis

Das Team von Eintracht Frankfurt nach dem Einzug ins Viertelfinale gegen Real Betis

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IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Gawlik / IMAGO/Beautiful Sports

Eintracht Frankfurt hat für das Viertelfinale der Europa League das Traumlos FC Barcelona erwischt. RB Leipzig bekommt es mit Bayer Leverkusens Bezwinger Atalanta zu tun. Das ergab die Auslosung in Nyon in der Zentrale von Europas Fußball-Verband Uefa. Die Hinspiele finden am 7. April statt, eine Woche später ist das jeweils zweite Aufeinandertreffen terminiert.

Sollten sich die Frankfurter gegen die Katalanen durchsetzen, würden sie auf den Sieger der Begegnung zwischen West Ham United und Olympique Lyon treffen. Leipzig träfe dann entweder auf den SC Braga aus Portugal oder die Rangers aus Glasgow. Das Endspiel findet am 18. Mai in Sevilla statt. Beide Bundesligisten spielen zunächst zu Hause.

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Die Frankfurter hatten sich in einem dramatischen Duell gegen Betis Sevilla behauptet und stehen zum sechsten Mal im Viertelfinale dieses Wettbewerbs. Gegner Barcelona hatte sich gegen Galatasaray und zuvor gegen die SSC Neapel durchgesetzt.

Eigentlich zählt Barça zu den größten Fußballklubs überhaupt, doch die Katalanen erlebten eine schwierige Saison. In der Champions League flog das Team hinter dem FC Bayern und Benfica raus, in der spanischen Liga hat es keine reellen Titelchancen mehr. In den vergangenen Wochen zeigte sich das Team unter Trainer Xavi aber deutlich verbessert.

RB Leipzig war kampflos ins Viertelfinale eingezogen, da der zugeloste Achtelfinalgegner Spartak Moskau im Zuge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist. Leipzig steht in der Europa League zum zweiten Mal nach 2018 im Viertelfinale.

Bayer Leverkusen war im Achtelfinale nur knapp an Atalanta gescheitert. Borussia Dortmund schied nach Platz drei in der Gruppenphase der Champions League schon in der Zwischenrunde der Europa League gegen die Rangers aus.

ngo/dpa
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