Eintracht Frankfurt gewinnt die Europa League Die magische Nacht von Sevilla

Was für eine Saison: Eintracht Frankfurt hat auch das Finale der Europa League in Sevilla gewonnen. Die Höhepunkte des Endspiels in Bildern.
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Europa League Sieger 2022: Eintracht Frankfurt. Man muss es ein paar Mal lesen, um es wirklich zu glauben.

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Ruhe vor dem Sturm: Zehntausende Anhänger der beiden Finalteilnehmer waren aus Glasgow, Frankfurt und der ganzen Welt nach Sevilla gereist, um ihre Teams zu unterstützen – im Stadion oder beim Public Viewing in der Stadt. Diese Rangers-Fans hatten sich für ihr Rahmenprogramm eine Runde im Ruderboot an der Plaza de España ausgesucht.

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In der Innenstadt von Sevilla war auch der eigentliche Star des Abends schon zu begutachten – die Europa-League-Trophäe, mit 15 Kilogramm und 65 Zentimetern Höhe übrigens die größte aller Uefa-Pokale. Zwischen den Fangruppen kam es auch zu vereinzelten Zusammenstößen. Fünf Fans der Eintracht wurden Stunden vor dem Anpfiff festgenommen. Sie waren nach Angaben der Polizei Teil einer Gruppe von 200 deutschen Anhängern, die in der Nacht auf Mittwoch nahe der Kathedrale im Zentrum der südspanischen Stadt schottische Fans attackiert haben sollen.

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Große Teile der Fanszene von Frankfurt hatten sich in Weiß gekleidet, 10.000 machten sich im Fanmarsch auf Richtung Estadio Ramón Sánchez Piziuán – wurden aber von berittener Polizei vor der Ankunft gestoppt.

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40.000 Zuschauer passen in das altehrwürdige Rund, das Eintracht-Präsident Peter Fischer ob des geringen Fassungsvermögens allerdings als »Mickey-Maus-Stadion« bezeichnete.

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Früher Schreck: Eintracht-Kapitän Sebastian Rode musste nach einem Zweikampf behandelt werden. Verbunden und mit frischem Trikot konnte er dann aber weiterspielen.

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Frankfurt erspielte sich die Chancen, Glasgow machte die Tore. Oder besser: ein Tor. Nach einem Stolperer von Eintracht-Verteidiger Tuta fand sich Rangers-Stürmer Joe Aribo in der zweiten Halbzeit plötzlich allein vor dem gegnerischen Tor wieder und traf zum 1:0.

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Dann folgte der große Auftritt von Rafael Borré. Der Kolumbianer fand eine kleine Lücke in der Rangers-Abwehr und spitzelte eine Flanke von Filip Kostić zum Ausgleich ins Tor.

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Die Frankfurter Fans bejubelten ihre Helden, die wieder im Spiel waren. Auch wenn Frankfurt weiter Druck machte – ein Tor fiel nicht mehr, auch die Verlängerung brachte keine Entscheidung, es ging ins Elfmeterschießen.

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Torhüter Kevin Trapp hatte Frankfurt mit einer starken Parade in der Verlängerung im Spiel gehalten – und wurde der Held im Elfmeterschießen. Den Versuch von Glasgows Aaron Ramsey parierte Trapp, es war der einzige Fehlschuss des Abends.

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Als Rafael Borré den fünften und letzten Frankfurter Elfmeter verwandelte, explodierte die Frankfurter Bank förmlich vor Jubel.

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Die Spieler stürmten auf dem Platz aufeinander zu – 42 Jahre nach dem Sieg im Uefa Cup hat der Klub den zweiten großen internationalen Titel der Vereinsgeschichte gewonnen!

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Borré wurde auf Schultern durchs Stadion getragen.

Foto: JAVIER SORIANO / AFP