FA-Cup Liverpool entgeht Blamage gegen Viertligisten

In die nächste Runde gezittert: Nach einem knappen Erfolg gegen Plymouth Argyle hat der FC Liverpool ein frühes Aus im FA-Cup vermieden. Am Ende hatte das Team von Jürgen Klopp gegen den Außenseiter viel Glück.

Lucas Leiva (l.)
REUTERS

Lucas Leiva (l.)


Der FC Liverpool hat mit einem Arbeitssieg die vierte Runde im FA-Cup erreicht. Nach dem blamablen 0:0 beim Viertligisten Plymouth Argyle am 8. Januar gewannen die Reds, die vom deutschen Trainer Jürgen Klopp trainiert werden, das Wiederholungsspiel in Plymouth mühevoll 1:0 (1:0).

Der Brasilianer Lucas erzielte nach einem Eckball die frühe Führung des Favoriten (18. Minuten), doch in der Folgezeit ließen die Liverpooler weitere Chancen aus. Der Belgier Divock Origi vergab drei Minuten vor dem Ende sogar einen Elfmeter, als er dem Ball in die Arme von Plymouth-Keeper Luke McCormick schoss. Eine Viertelstunde vor Abpfiff stand Außenseiter Plymouth sogar vor einer weiteren Sensation, als Jake Jervis aus zehn Metern freistehend in zentraler Position einen Seitfallzieher versuchte. Der Ball sprang vom linken Außenpfosten ins Toraus.

Bei einem weiteren Remis, wäre es in die Verlängerung gegangen. Nun steht Liverpool ebenso in der vierten Runde des prestigeträchtigen Wettbewerbs wie Manchester City, Manchester United, der FC Arsenal und der FC Chelsea.

bam/dpa



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