FA-Cup Manchester City deklassiert West Ham

Erfolgserlebnis für Josep Guardiola und Manchester City: Im englischen FA-Cup setzte sich das Team bei West Ham United souverän durch. Schon zur Halbzeit war die Partie entschieden.

David Silva (l.), Sergio Agüero (r.)
REUTERS

David Silva (l.), Sergio Agüero (r.)


Manchester City hat in der dritten Runde des englischen Pokals West Ham United bezwungen. Beim 5:0 (3:0)-Erfolg des Teams von Trainer Josep Guardiola in London sorgten die Citizens schon vor dem Halbzeitpfiff für die Entscheidung. Durch den überzeugenden Sieg gegen den Ligakonkurrenten dürfte sich die Situation nach der bitteren 0:1-Niederlage gegen Liverpool an Silvester wieder etwas entspannt haben.

Manchester legte gut los und kam durch David Silva früh zur ersten nennenswerten Chance der Partie (12.). In der 33. Minute wurde Pablo Zabaleta dann im Strafraum gefoult. Den fälligen Elfmeter verwandelte Yaya Touré zur verdienten Führung. Ein Eigentor vom ehemaligen Gladbacher Haarvard Nordtveit (41.) und ein Treffer von Silva (43.) entschieden die Partie frühzeitig zugunsten von City.

Schon kurz nach Wiederbeginn erhöhte der Favorit auf 4:0. Einen verunglückten Schuss von Touré konnte Sergio Agüero gefühlvoll im Tor von Adrián unterbringen (50.). Anschließend wechselten beide Trainer früh, um ihren Spielern nach den kräftezehrenden Wochen in der Premier League eine Pause zu verschaffen. Frankreichs Nationalspieler Dimitri Payet, der sich momentan in einem Formtief befindet, ersetzte nach dem 0:4 Andy Carroll. Nach einem Eckball stellte Innenverteidiger John Stones per Kopf den Endstand her (84.).



insgesamt 3 Beiträge
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nun_gut 07.01.2017
1. Sprachliche Klarheit ?
Die Überschrift des Artikels gibt Anlass zu fragen: - was bedeutet die Abkürzung "FA" ? - wie kann Manchester City West Ham deklassieren ? Wie hat die Stadt das gemacht ? Kann es sein, dass der Artikel-Verfasser meinte: "Die Fussball-Mannschaft namens "Manchester City" hat die Fussball-Mannschaft namens "West Ham" deklassiert ? Gerne werden im Sport-Journalismus Nationen oder Städte mit den dort beheimateten Mannschaften oder Sportler*innen gleich gesetzt. So z.B. "Deutschland hat gegen Brasilien .....": was für ein sprachlicher Unfug. Bisweilen wird nicht einmal die Sportart genannt, stillschweigend voraus setzend, dass klar ist, dass es sich (i.d.R.) um Fussball handelt.
kopfschüttelei 07.01.2017
2.
Was für ein sinnentleerter Kommentar! Wenn man mal nichts zu sagen hat...
mariomeyer 07.01.2017
3. @nun_gut #1
Warum sollte man das im Sportteil auch nicht voraussetzen können? Die Leute, die sich für Sport in ausreichendem Maße interessieren, um in den Sportteil zu schauen, wissen i.d.R., was gemeint ist. Und die anderen ... Im Übrigen gilt all das, was Sie hier kritisieren, auch für den Politikteil (CDU? Deutschland tritt XXZ-Bündnis bei? Berlin = Politiker auf Bundesebene?), nur dass sich da niemand die Blöße geben würde, die eigene Ignoranz so offen und direkt anzusprechen. Warum auch? Wenn man etwas nicht versteht, liegt es fast immer an einem selbst. Zudem ist es ja nicht so, als würden Zeitungen und Zeitschriften in einer Geheimsprache veröffentlicht, die nur Eingeweihte verstehen.
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