Barcelonas kriselnde Kaderschmiede La Masia Es passt nicht mehr

Die Nachwuchsakademie des FC Barcelona ist legendär. Lionel Messi und viele spanische Weltmeister lernten in La Masia das legendäre Passspiel. Doch der Ruhm verblasst.
Iniesta, Messi, Pedro, Fabregas - Meister der Barça-Passschule

Iniesta, Messi, Pedro, Fabregas - Meister der Barça-Passschule

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LLUIS GENE/ AFP

Die Jugendakademie des FC Barcelona ist auf dem Trainingsgelände des Klubs untergebracht, in einem Industriegebiet außerhalb der Stadt. Das Apartmentgebäude aus Glas und Stahl, in dem die Spieler wohnen, ist umgeben von aufwendig angelegten Gärten. Es sieht so aus wie auf dem Campus eines teuren amerikanischen Colleges.

In der Lobby hängt ein Foto an der Wand, das drei La-Masia-Alumni zeigt: Lionel Messi mit dem Goldenen Ball in der Hand, der Auszeichnung für den Fußballer des Jahres 2010, flankiert von den zweit- und drittplatzierten Andrés Iniesta und Xavi. Ein anderes Foto zeigt Pep Guardiola im Teenageralter, auch er ein La-Masia-Absolvent, wie er einen Preis entgegennimmt.

Man geht die Stufen hinunter an einem Wandgemälde vorbei, das an den 4:0-Sieg des FC Barcelona bei Levante am 25. November 2012 erinnert. Das Besondere: An jenem Tag spielte Barça zeitweise mit elf Spielern, die in La Masia ausgebildet wurden. Einer war Messi, sieben weitere hatten mit Spanien die WM 2010 gewonnen. Der einzige, der keine Weltklasse verkörperte, war Martin Montoya. Inzwischen spielt er in Brighton in England. Sogar der damalige Coach Tito Vilanova, der 2014 an einer Krebserkrankung verstarb, war ein Absolvent der Akademie.

"Masia" ist das katalanische Wort für Bauernhaus

Das Spiel gegen Levante war der Gipfel der La-Masia-Geschichte. Noch nie zuvor und nie wieder im Fußball war der Einfluss einer Nachwuchsförderung eines Vereins so eindrücklich. Anlässlich des vierzigsten Geburtstags der Akademie stellen sich zwei Fragen: Warum wurde diese Akademie so gut? Und warum ist sie es heute nicht mehr?

Das alte La-Masia-Gebäude

Das alte La-Masia-Gebäude

Foto: Action Plus/ imago images

1979 hatte der Barcelona-Scout Oriol Tort die Idee für ein Ausbildungszentrum, in dem die Fußballtalente auch wohnen können. So konnte Barcelona Jugendliche von außerhalb der Metropolregion verpflichten. Die Original-Residenz war ein Bauernhaus aus Backstein aus dem 18. Jahrhundert, das neben dem Stadion Camp Nou steht; "Masia" ist ein katalanisches Wort für Bauernhaus. 2011 zog die Akademie um in das neue Gebäude.

So richtig los ging es mit dem Erfolg, als Johan Cruyff 1988 Trainer der ersten Mannschaft wurde. Cruyff kam von Ajax, dessen Jugendakademie damals im Ansehen deutlich höher stand als die des FC Barcelona. Der Niederländer glaubte daran, junge Spieler in der ersten Mannschaft einzusetzen. Es gibt die Geschichte, dass er eines Tages ein Barça-Jugendspiel sah und sagte: "Nimm den Jungen zur Halbzeit raus." "Warum?", fragte der Coach. "Weil ich ihn in die erste Mannschaft hole", antwortete Cruyff.

Der Junge war Pep Guardiola. Er sollte 1992 unter Cruyff die Champions League gewinnen. Und Jahre später, als Guardiola selbst Barcelona-Coach war, rekrutierte er ebenfalls Spieler aus La Masia.

Johan Cruyff

Johan Cruyff

Foto: VI-Images/ Getty Images

Ein Grund für den Erfolg der Akademien von Ajax und Barcelona war und ist: weil sie authentische Klubs sind. Sie werden vor allem von Personen geleitet, die in der Gegend um das Stadion herum aufwuchsen. Und die ihr halbes Leben damit verbrachten, in der Klubkantine Kaffee zu trinken. Diese Männer kümmern sich um die heranwachsenden Fußballer, die vielleicht ein Jahrzehnt später in der ersten Mannschaft spielen werden; sie gehen davon aus, dann selbst noch da zu sein, um sie als Profis auflaufen zu sehen. In vielen anderen Klubs sind Entscheidungsträger oft nur eine bestimmte Zeit da, hier manchmal ein ganzes Leben.

Cruyff war nicht nur ein großartiger Fußballer und Trainer. Er war auch ein großer Fußballdenker. Er gab La Masia ihre Philosophie. Und seine rechte Hand, Paco Seirul-lo, blieb und institutionalisierte sie. Seirul-lo war eigentlich Handball-Trainer und ist heute ein Mann in den Sechzigern mit einer prächtigen Mähne weißen Haars. Außerhalb des Klubs kennt ihn kaum jemand.

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Foto: ANTHONY BOLANTE/ REUTERS

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Aber bis heute ist er so etwas wie Barcelonas USB-Stick, eine wandelnde Datenbank mit der Erinnerung an die Klubdenkweise über Jahrzehnte hinweg. Er steht der neuen "Metodología"-Abteilung vor. "Ich bin der Einzige, der noch da ist. Alle anderen sind weg!", sagt er. "Also habe ich die Verpflichtung, alle neue Trainer zu formen und mit den Ideen auszustatten, die ich von Menschen wie Johan Cruyff gelernt habe."

Den Kopf oben behalten

Cruyffs Erkenntnis war, dass die wichtigste Sache im Fußball nicht Leidenschaft, Größe, Schnelligkeit oder Zweikämpfe waren - sondern das Passspiel. La Masia wurde zur Akademie des Passes. Die Haupttrainingsmethode war der "Rondo", eine Übung, die im Grunde ein "Schweinchen in der Mitte"-Spiel ist. Man kann es mit so vielen Spielern spielen wie man will, aber meist ist es ein Fünf-gegen-Zwei: Fünf Spieler stehen im Kreis und müssen sich den Ball zupassen, während zwei in der Mitte versuchen, ihn zu erobern.

Das neue La-Masia-Gebäude

Das neue La-Masia-Gebäude

Foto: PanoramiC/ imago sportfotodienst

Für Cruyff beinhaltete der "Rondo" alles, was im Fußball wichtig ist. Die Verteidiger lernen koordiniertes Pressing, während die passenden Spieler lernen, ihre Passlinien zu entwickeln. Und während Spieler eins zu Spieler zwei passt, muss "der dritte Mann", wie Cruyff ihn nannte, sich in Position bringen, um den nächsten Pass zu bekommen.

Um gut zu passen, müssen die Spieler ihren Kopf oben behalten (Xavi erzählt, dies sei das erste gewesen, das er in La Masia gelernt habe), sie müssen ihren Körper so positionieren, dass sie vollen Blick auf das Spiel haben. Sich permanent umgucken, Informationen aufnehmen, handeln.

Ein Diagonalpass ist fast immer die beste Lösung, und die elf La-Masia-Spieler, die Levante im November 2012 besiegten, wussten das. Sie hatten viele Vormittage ihrer Jugend damit verbracht, sich im Dreieck Bälle zuzupassen. Seirul-lo sagt: "Große Spieler wie Messi, Iniesta, Xavi haben uns komplexe dynamische Systeme gezeigt, die uns kein Buch vermitteln könnte."

La-Masia-Absolventen Andrés Iniesta, Lionel Messi, Pedro (v.l.n.r.)

La-Masia-Absolventen Andrés Iniesta, Lionel Messi, Pedro (v.l.n.r.)

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LLUIS GENE/ AFP

"Fußball ist ein Spiel der Interaktionen"

Der Klub verschwendet die Zeit der Jugendspieler nicht damit, ohne Ball zu trainieren. "In unseren Übungen suchen wir 98,93 Prozent der Zeit nach Wegen, um zu passen", sagt Seirul-lo. Die Denkweise des Klubs war stets: Wenn du gut im "Rondo" bist, kannst du für Barcelona spielen. Und dann muss dir der Coach gar nicht viel erklären. Passen ist wie kommunizieren, sagt Seirul-lo: "Fußball ist ein Spiel der Interaktionen."

La Masia hatte noch einige andere cruyffsche Besonderheiten, die bis zum Anfang dieses Jahrtausends so anderswo kaum existierten:

  • Das Ziel eines Jugendteams ist es nicht, Spiele zu gewinnen. Sondern die Entwicklung der Fußballer.

  • Die Nachwuchsfußballer spielen andauernd auf unterschiedlichen Positionen, oft auf mehr als zwei in einem Match, sagt Patrick Kluivert, der Direktor von La Masia. So hat der ehemalige niederländische Nationalspieler es auch schon an der Akademie von Ajax kennengelernt. Obwohl Kluivert offensichtlich dazu geboren wurde, Stoßstürmer zu sein, spielte er manchmal auch in der Innenverteidigung. "Nur um zu lernen", erklärt er. "Als Angreifer bist du der einzige Spieler, der mit dem Rücken zum gegnerischen Tor spielst. Aber manchmal ist es hilfreich, zu sehen, wie es ist, wenn du das Spiel vor dir hast."

  • In Cruyff-Worten: "Der Angreifer ist der erste Verteidiger, der Torwart ist der erste Angreifer." Das heißt, dass der Angreifer wissen muss, wie man presst und der Torwart ist ein Fußballer mit Handschuhen. In gewisser Weise hat Cruyff das Spiel von Manuel Neuer erfunden - dreißig Jahre, bevor dieser auftauchte. In La Masia gab es nicht Torhüter, Verteidiger, Mittelfeldspieler und Angreifer, sondern immer nur: Fußballer.

  • Die Mission von La Masia ist es nicht, gute Spieler zu produzieren, sondern gute Menschen.

Der letzte Satz mag klingen wie leeres Gerede, aber viele Menschen innerhalb des FC Barcelona glauben aufrichtig daran. Ein Besuch in La Masia vor zehn Jahren, damals noch im alten Bauernhaus. Es fiel auf, dass, anders als in anderen Akademien, wo militärische Strenge herrscht, die Barcelona-Trainer eher so sprachen wie katholische Mütter.

Ein Blick ins Innere von La Masia

Ein Blick ins Innere von La Masia

Foto: imago sportfotodienst

In dieser Familie aßen die Söhne Hausmannskost, sie übten hart, ließen sich keine Tattoos stechen. Wenn ein Junge den Klub verlassen musste, weinte sein Rivale aus Schuld, besser gewesen zu sein. Sogar nachdem die Jungs Stars wurden, kamen sie noch nach Hause. Der damalige Chefscout Pep Boade sagte damals: "Messi und Iniesta kommen zum Essen vorbei. Sie kommen auch mit ihren Problemen zu uns, als ob wir ihre Mütter und Väter wären."

Der dünnste Junge auf dem Bild: Guardiola

Bei diesem Besuch sprachen die La-Masia-Coaches über ihren Widerwillen, junge Talente in Millionäre zu verwandeln. Sie erzählten, dass sie kürzlich das Interesse an einem vielversprechenden jungen Talent von Ajax verloren hatten, Christian Eriksen, weil sein Agent zu viel Geld gefordert hatte. Der Abgang von Talenten an mehr bezahlende englische Klubs - es war von Gerard Piqué ( Manchester United) und Cesc Fabregas ( FC Arsenal) die Rede - wurde zähneknirschend akzeptiert.

Die damalige erste Mannschaft war wie eine erweiterte Familie. An einer weiß getünchten Wand in dem Bauernhaus hing ein Foto der Spieler von 1988: 20 Teenager mit damals modischen langen Haaren. Der dünnste Junge auf dem Bild, Guardiola, war 2009 Barças Trainer.

Barcelona-Trainer und La-Masia-Absolvent Pep Guardiola (3.v.r.)

Barcelona-Trainer und La-Masia-Absolvent Pep Guardiola (3.v.r.)

Foto: imago sportfotodienst

Er kannte in seiner Trainerzeit die Qualität jedes einzelnen Nachwuchsspielers der Akademie und dachte bereits darüber nach, welcher die erste Mannschaft in drei Jahren verstärken könnte. Seine Beziehung zur Akademie veränderte den spanischen Fußball. Jeder Trainer hätte Messi in die erste Mannschaft geholt. Pedro aber war kein Genie. Unter einem anderen Coach, sagt Capellas, hätte dem kleinen Angreifer wohl eine Karriere in der zweiten spanischen Liga bevorgestanden. Er war kurz davor, den Klub zu verlassen und stand vor einem Wechsel zu dem unterklassigen Klub Gavà Mar. Dann gab ihm Guardiola eine Chance.

Ein Jahr später war Pedro Weltmeister mit Spanien, inzwischen spielt er beim FC Chelsea. Ähnlich begann es bei Sergio Busquets, ein langsamer, ungelenker Riese, den Guardiola in die erste Mannschaft holte, weil der Trainer des B-Teams, Luis Enrique, ihn nicht wollte. Wie Cruyff hatte Guardiola die Vision und den Mut, auf solche Spieler zu setzen.

Kaum noch Spieler kommen zur ersten Mannschaft

Aber die Lage hat sich verändert, sowohl in La Masia als auch bei Barcelona. Die alte Kultur des Kümmerns besteht auch heute noch fort in der Akademie. Wenn man durch das Atrium und die kleine Bibliothek geht, sieht man die Mitarbeiter, viele von ihnen Frauen, wie sie mit den Spielern sprechen.

Barcelona-Fans verteidigen La Masia

Barcelona-Fans verteidigen La Masia

Foto: Manu Fernandez/ AP Photo

Die La-Masia-Kids - auch bei anderen Sportarten wie Basketball oder Handball - sind umgeben von Lehrern, Doktoren, Ernährungsberatern, Psychologen. Sogar die Fahrer, die Kinder zur Akademie bringen, die in der nahen Umgebung wohnen, sind vom Verein angehalten, auf Verhaltensänderungen der Jugendlichen zu achten und ihnen etwas über Ernährung zu erzählen.

Doch heute bringt La Masia kaum noch Spieler zur ersten Mannschaft. Der einzige, der sich in den vergangenen zehn Jahren in der ersten Mannschaft etabliert hat, ist Sergi Roberto. Und auch der 27-Jährige ist immer noch kein Stammspieler. Momentan liegen Barcelonas Hoffnungen auf Ansu Fati, 17 Jahre alt, sowie auf dem gelegentlich eingesetzten Ricky Puig (20 Jahre) und Carles Pérez (21).

Aber es ist ein harter Kampf in einem Klub, der sich inzwischen die Gewohnheit angeeignet hat, Superstars zu kaufen. Und der auch nicht mehr mit dem passintensiven Pressing-Spiel verheiratet ist, das in La Masia gelehrt wird. Seirul-lo sagt: "Pep Guardiola war wahrscheinlich der Höhepunkt unseres Systems. Nach ihm hatten wir viele Coaches und unterschiedliche Einflüsse. Wir haben vielleicht ein bisschen unsere Originalidee des Spiels vergessen."

Toptalent Ansu Fati (Mitte)

Toptalent Ansu Fati (Mitte)

Foto: Rodrigo Jimenez/ EPA-EFE/ REX

"Das Leben endet nicht mit Barcelona"

La Masia bringt zwar immer noch anständige Fußballer hervor. 34 ihrer Absolventen spielen derzeit für Teams in Europas fünf großen Ligen. Einzig Real Madrid hat mehr eingesetzte Nachwuchsspieler hervorgebracht (39), wie das CIES Fußball-Observatorium ermittelte. Aber viele junge Spieler haben verstanden, dass ihr anderswo wahrscheinlich bessere Aussicht auf eine professionelle Karriere haben, als bei Barça.

Arnau Tenas, ein 18-Jähriger, der im vergangenen Monat als dritter Keeper mit zum Spiel nach Eibar fahren durfte, sagt: "Das Leben endet nicht mit Barcelona. Wenn du das Vertrauen nicht bekommst, musst du einen Klub finden, wo sie dir das Vertrauen und die Minuten geben." Aber nur wenige La-Masia-Exporte in den vergangenen Jahren wurden anderswo Stars. Die vielleicht bekanntesten Akademie-Absolventen unter 30 Jahren sind Marc Bartra (früher bei Dortmund, jetzt bei Betis Sevilla), Andre Onana (Torhüter bei Ajax) und Hector Bellerín (Arsenal).

La-Masia-Absolvent Hector Bellerín

La-Masia-Absolvent Hector Bellerín

Foto: Tim Goodex/ PA Images/ imago images

Spieler, die mit Barcelonas Passfußball großgezogen wurden, können sich in anderen Klubs auch quälen. Wie passt man sich an, wenn man in Watford endet, einem Team, das nur selten selbst den Ball hat? Selbst ein Busquets würde dort sein Potenzial wohl kaum abrufen können.

Barcelona-Style in Brentford

Aber vielleicht ist der Hauptgrund, warum La Masia nicht mehr die frühere Dominanz besitzt, dieser: Die Akademie war so gut, dass alle anderen sie kopiert haben. Sie hat den Fußball verändert. Wenn ein TV-Sender einen Beitrag über ein Fußball-Training eines beliebigen Klubs zeigt, ist wahrscheinlich der "Rondo" zu sehen, sagt Pere Gratacos, der als Trainer in La Masia arbeitet.

Messi, Iniesta und Xavi haben der Welt gezeigt, dass kleine Spieler, die passen können, besser sind als große, die das nicht können. Trainer wie Guardiola und Capellas (derzeit bei Dänemarks U21 aktiv) verbreiten die Lehren von La Masia in der Welt. Die meisten Fußballakademien wollen so sein wie La Masia.

Beispiel Frankreich: 2005 musste der damals 14-jährige Antoine Griezmann nach Spanien zu Real Sociedad gehen, weil sechs französische Akademien dachten, er sei zu klein. Andere Franzosen wie N'Golo Kanté, Franck Ribéry, Nabil Fekir und Matthieu Valbuena wurden in ihrer Jugend abgelehnt oder aus der Akademie geworfen. Das würde heute eher nicht passieren.

Barcelona-Talent Ricky Puig (r.)

Barcelona-Talent Ricky Puig (r.)

Foto: Andrew Dieb/ Icon SMI/ imago images

Deutschland und England bringen nun reihenweise kleine Fußballer hervor, in beiden Ländern hat Guardiola als Klubtrainer gearbeitet. Capellas berichtet, dass er neulich das englische Zweitligaspiel zwischen Queens Park Rangers und Brentford gesehen habe - und beide Teams versuchten, das Spiel mit vielen Pässen aufzuziehen. Barça-Style!

Im Fußball kann man nie lange vorne sein. Aber es war glorreich, solange es andauerte.

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