Vertragsverlängerung Fifa arbeitet bis 2030 mit Adidas zusammen

Der Fußball-Weltverband Fifa und der deutsche Sportartikelhersteller Adidas haben ihre Zusammenarbeit bis 2030 verlängert. Das Unternehmen bleibt damit offizieller Partner, Ausrüster und Lizenznehmer des Verbands und sicherte sich zudem Rechte für alle anderen Fifa-Turniere.

WM-Ball 2010: Adidas bis 2030 Partner der Fifa
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WM-Ball 2010: Adidas bis 2030 Partner der Fifa


Hamburg - Der Sportartikelhersteller Adidas bleibt bis 2030 offizieller Partner, Ausrüster und Lizenznehmer für die Turniere des Fußball-Weltverbandes Fifa. Dies gaben Verbands-Marketingdirektor Thierry Weil und Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender der Adidas-Gruppe, bei einer Veranstaltung in Moskau bekannt.

"Wir freuen uns darauf, unsere enge Zusammenarbeit mit der Fifa fortzusetzen. Diese einzigartige Verbindung und unsere umfassende Präsenz bei allen Fußball-Weltmeisterschaften werden uns helfen, die Position von Adidas als führende Fußballmarke weltweit weiter auszubauen", so Hainer. Das Unternehmen mit Sitz in Herzogenaurach stellt weiterhin den offiziellen Spielball für WM-Endrunden sowie die Ausrüstung der Tausenden freiwilligen Helfer. adidas hat sich zudem für den gleichen Zeitraum Rechte für alle anderen Fifa-Turniere gesichert.

Bereits seit 1970 besteht die Partnerschaft zwischen Fifa und dem deutschen Sportartikelhersteller. "In den letzten 40 Jahren haben Adidas und die Fifa gemeinsam eng an der weltweiten Weiterentwicklung des Fußballs gearbeitet. Daher ist es für uns ein logischer Schritt, eine der erfolgreichsten Partnerschaften in der Geschichte des Sports-Marketing zu verlängern", sagte Hainer.

asi/sid



insgesamt 1 Beitrag
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aurichter 22.11.2013
1. Kostenfaktor
"Adidas hat sich......dir Rechte gesichert" Und was heißt dies genau? Das hat die Fifa sich sicher wieder reichlich vergolden lassen. Oder waren diese Rechte kostenlos. Mit Rücksicht auf die hart arbeitenden Menschen in dem Unternehmen sind aber Fakten und Zahlen nicht unbedingt angebracht, da würde sicher manch Arbeiter und Angestellte in's Grübeln kommen.
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