Saisonprognose Frauenbundesliga Hier sind die Bayern kein Titelfavorit

Zwölf Teams starten in die 30. Frauenbundesligasaison. Während an der Spitze Wolfsburg und Bayern der Konkurrenz enteilen, geht es für fünf Klubs um den Klassenerhalt. Die SPIEGEL-Prognose.

imago images / Hübner

Der VfL Wolfsburg hat mit Nilla Fischer und Caroline Graham Hansen zwei wichtige Spielerinnen verloren. Trotzdem liegt die Favoritenrolle im Vorfeld der am Abend beginnenden 30. Frauenbundesligasaison wieder klar bei den Wolfsburgerinnen. Einzig der FC Bayern München dürfte um den Titel mitkämpfen.

Und was kommt hinter diesen beiden? Fünf Vereine spielen mit um Platz drei. Die Essener Nationalspielerin Marina Hegering sagte dem SPIEGEL nach dem Ende der vergangenen Saison, Platz drei wäre für ihren Klub wie eine Meisterschaft. Und dann gibt es fünf weitere Teams, für die es nur darum gehen wird, den Abstieg zu vermeiden. Richtig schwer wird es für Aufsteiger 1. FC Köln.

Lesen Sie hier die SPIEGEL-Prognose zur neuen Spielzeit:



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miss.parker 16.08.2019
1. Yay...
Die Wölfinnen werden, leider, wieder Meisterinnen werden. Jedoch sind ist die Prognose dahinter nicht ganz stimmig. Die Abstiegsplätze werden wahrschl. Köln und Leverkusen innehaben, Jena schaffts auf den letzten Metern. Um den zweiten Platz werden sich Potsdam, Essen und Bayern "streiten", wenn Essen da anknüpft, wo sie letzte Saison aufgehört haben. Vielleicht fängt sich Freiburg ja auch wieder und spielt oben mit. Alles in allem freu ich mich schon, auch dass in der Sportschau zumindest zwei Spiele pro Spieltag Erwähnung finden werden. (Das Mimimi der Männer durfte deswegen ja gestern schon durch das Forum schallen).
www-professor 16.08.2019
2. Nachgefragt
Zitat von miss.parkerDie Wölfinnen werden, leider, wieder Meisterinnen werden. Jedoch sind ist die Prognose dahinter nicht ganz stimmig. Die Abstiegsplätze werden wahrschl. Köln und Leverkusen innehaben, Jena schaffts auf den letzten Metern. Um den zweiten Platz werden sich Potsdam, Essen und Bayern "streiten", wenn Essen da anknüpft, wo sie letzte Saison aufgehört haben. Vielleicht fängt sich Freiburg ja auch wieder und spielt oben mit. Alles in allem freu ich mich schon, auch dass in der Sportschau zumindest zwei Spiele pro Spieltag Erwähnung finden werden. (Das Mimimi der Männer durfte deswegen ja gestern schon durch das Forum schallen).
Wie soll Freiburg sich wieder fangen, wenn nicht nur die Spielerinnen sondern inzwischen auch die Infrastruktur vom Bayrischen FC aufgekauft wird?
August R. 16.08.2019
3.
Zitat von miss.parkerDie Wölfinnen werden, leider, wieder Meisterinnen werden. Jedoch sind ist die Prognose dahinter nicht ganz stimmig. Die Abstiegsplätze werden wahrschl. Köln und Leverkusen innehaben, Jena schaffts auf den letzten Metern. Um den zweiten Platz werden sich Potsdam, Essen und Bayern "streiten", wenn Essen da anknüpft, wo sie letzte Saison aufgehört haben. Vielleicht fängt sich Freiburg ja auch wieder und spielt oben mit. Alles in allem freu ich mich schon, auch dass in der Sportschau zumindest zwei Spiele pro Spieltag Erwähnung finden werden. (Das Mimimi der Männer durfte deswegen ja gestern schon durch das Forum schallen).
Hm... Schlecht geträumt? Unter der gigantischen Menge von 12 Kommentaren habe ich da ganze 3 einigermaßen kritische Stimmen gefunden. Und die kamen auch nicht gerade wie Mimimi rüber.
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