Fußball-Bundesliga Freiburgs Rosenthal wechselt nach Frankfurt

Armin Veh hat seinen ersten Wunschspieler für die neue Saison bekommen: Jan Rosenthal wechselt vom Liga-Konkurrenten SC Freiburg nach Frankfurt. Der 26-Jährige kommt ablösefrei, sehr zur Freude des Eintracht-Coaches.

Fußballer Rosenthal (l.): Im Sommer nach Frankfurt
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Fußballer Rosenthal (l.): Im Sommer nach Frankfurt


Hamburg - Eintracht Frankfurt hat den ersten Neuzugang für die kommende Saison perfekt gemacht. Der Aufsteiger verpflichtete den Freiburger Jan Rosenthal. Der 26-Jährige kommt ablösefrei und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016. Das gab Eintracht-Manager Bruno Hübner am Freitag bekannt.

"Er ist ein erstklassiger Spieler mit einer richtig guten Mentalität, der auf mehreren Positionen eingesetzt werden kann", sagte Eintracht-Trainer Armin Veh zu der Verpflichtung. Rosenthal spielt seit Sommer 2010 beim SC, zuvor war er für Hannover 96 aktiv.

Veh, dessen Vertrag in Frankfurt Ende Juni ausläuft, hatte eine Verlängerung zuletzt stets an die Verpflichtung von neuen Spielern geknüpft. Derzeit liegt die Eintracht als bester Aufsteiger auf dem vierten Tabellenplatz sogar auf Kurs Champions-League-Qualifikation.

chp/dpa



insgesamt 3 Beiträge
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Rob_25 08.03.2013
1.
JR ist ein Spieler mit sehr viel Potential, konnte sich aber bei H96 nie 100% durchsetzen. Beim SCF konnte er sich weiterentwickeln und beweisen und erhielt dafür die nötige Rückendeckung trotz einiger (längerer) Rückschläge. Das er nun ein (möglierweise) lukrativeres Angebot annimmt, ist zwar nachvollziehbar, dass er es aber darauf angelegt hat, den Vertrag nicht zu verlängern um ablösefrei zu gehen zeigt leider ein sehr egoistisches, undankbares Verhalten gegenüber dem SCF, dem er eben viel Unterstützung zu verdanken hat. Und das trübt diesen Karriereschritt von JR leider gewaltig!
rumpyho 08.03.2013
2. Ansichtssache
Warum sollte ein Spieler, der den Verein verlassen will, noch einmal den Vertrag verlängern, damit dieser dann eine Ablösesumme erhält ? Dies ist sicher nicht im Sinne des neuen Arbeitgebers - und dem sollte eigentlich die Loyalität gelten. Selbst wenn der Spieler prozentual an der Ablösesumme beteiligt ist - ich denke mal, wenn er ablösefrei wechselt springt dafür ein Handgeld heraus, das sich sicher auf dem selben Niveau bewegt, wenn nicht gar höher ist.
leibhaftiger 09.03.2013
3. Ablösefrei? ... gibt's net mehr!
... dafür sorgen schon die Herren Berater! Ein schickes Handgeld (abhängig von der Zahl der am Spieler interessierten Vereine, dem Gehalt des Spielers und dem vermeintlichen Wert für den bietenden Verein) kann da gerne ähnlich hoch sein wie eine Ablöse!
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