Vorfall in der Fußball-Bundesliga Busfahrer des FC Augsburg wird offenbar mit Kopfstoß niedergestreckt

Vor dem Heimspiel des FC Augsburg gegen Frankfurt ist es zu einem Eklat gekommen: Laut Polizei soll ein Stadionordner den Mannschaftsbusfahrer des FCA körperlich verletzt haben. Der Mann musste ins Krankenhaus.
Einsatzkräfte beim Vorfall in Augsburg

Einsatzkräfte beim Vorfall in Augsburg

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Eibner-Pressefoto/Roger Buerke / imago images/Eibner

Im Rahmen des Bundesliga-Spiels zwischen dem FC Augsburg und Eintracht Frankfurt hat es Aufregung abseits des Rasens gegeben. Die Polizei in Augsburg bestätigte, dass es eine Auseinandersetzung zwischen dem Busfahrer des Augsburger Mannschaftsbusses und einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gab. Der Busfahrer kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Laut »Augsburger Allgemeine«  soll es zwischen einer Sicherheitskraft und dem Busfahrer zu einem Disput und Handgreiflichkeit gekommen sein. Dabei sei der Busfahrer mit einem Kopfstoß niedergestreckt worden.

Weitere Personen sollen laut Polizeiangaben nicht beteiligt gewesen sein. Beide Männer seien keine Mitarbeiter des FCA. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen Angestellten eines externen Busunternehmens. Augsburgs Trainer Markus Weinzierl hatte von den Vorkommnissen vor dem Spiel nach eigenen Angaben nichts mitbekommen. Das erklärte er bei der Pressekonferenz nach der Partie.

In der Fußball-Bundesliga trennten sich der FCA und die Eintracht 1:1. Die Tore erzielten Daichi Kamada (22. Minute) für Frankfurt und Michael Gregoritsch (38.) für Augsburg.

jan/dpa