SPIEGEL-Rangliste Die 50 besten Spielerinnen der WM-Geschichte

Marta war wegweisend. Mia Hamm war eine Ikone. Birgit Prinz ist bis heute das Gesicht des Fußballs in Deutschland. Alle hatten Erfolge bei Weltmeisterschaften. Hier sind die 50 besten Spielerinnen.

Die ehemalige US-Nationalspielerin Mia Hamm
Al Bello/ Allsport/ Getty Images

Die ehemalige US-Nationalspielerin Mia Hamm

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Seit 1991 werden Fußball-Weltmeisterschaften der Frauen ausgetragen. In den bisherigen sieben Turnieren gab es vier verschiedene Sieger: USA, Norwegen, Deutschland und Japan. Diese Nationen haben viele exzellente Fußballerinnen hervorgebracht - und dominieren auch die SPIEGEL-Rangliste der 50 besten Spielerinnen der WM-Historie.

Am Abend beginnt die WM 2019 in Frankreich (21 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE, TV: ZDF). Wir haben die sieben ausgetragenen Weltmeisterschaften ausgewertet und ein subjektives Ranking erstellt. Dabei flossen folgende Kriterien in die Bewertung ein:

  • Individuelle Leistung der Spielerin bei ihren WM-Teilnahmen.
  • Die Bedeutung der Spielerin für den jeweiligen Teamerfolg.
  • Das Team muss mindestens ein Viertelfinale erreicht haben.


insgesamt 7 Beiträge
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stranzjoseffrauss 07.06.2019
1. Sicherlich gehören Hope Solo und Nadine Angerer in diese Bestenliste
Nur wäre bei einer realistischen statt teuto-zentralistischen Betrachtung die Reihenfolge umgekehrt.
sapiens-1 07.06.2019
2. Es mögen vielleicht schon die 50 WM Besten sein, aber...
...über die Reihenfolge läßt sich doch trefflich streiten. Gerade, wenn Erfolge bei den WM Teilnahmen besonders gewichtet werden sollen ist es unverständlich, weshalb eine Marta ohne einen WM Titel immer noch auf Platz 5 kommt. Selbst wenn sie Brasilien ein "conditio sine qua non" ist, so war sie eben nicht gut genug, um die Mannschaft (deren restliche Spielerinnen ja auch nicht gerade Laufkundschaft sind & waren) zum Titel führen zu können. Da merkt man eben doch, daß Frauenfußball, wenigstens medial in der Hand einiger weniger Journalisten ist, die dann auch noch voneinander abschreiben. Sonst wäre Marta bei aller Wertschätzung auch nicht Jahr für Jahr bei der Wahl zur Weltfußballerin dabei. Und Nadine Angerer mit einem WM Titel auf 12, Renate Lingor und Kerstin Garefrekes mit zweien und wirklichen Spitzenleistungen weit dahinter, da hat doch wohl der Medienbonus zu weit ausgeschlagen. (Erst recht, wenn man sich fragt, weshalb Hope Solo auch hinter N.A. steht). Nein, mit der Reihenfolge kann man nicht zufrieden sein, da sollte man noch mal objektiv drüber gehen. Zum guten Schluß noch das: Wenn man die CL im Frauenfußball auch ein wenig mit einfließen lassen würde, käme man aus dem Kopfschütteln gatr nicht mehr heraus, daß z.B. Wendy Renard in dieser Aufzählung gar nicht dabei ist!
terrot350 07.06.2019
3. Es gibt
Fußballer/innen die können rennen, es gibt Fußballer/innen die können schießen, es gibt Fußballer/innen die können köpfen und es gibt Fußballer/innen die können fußballspielen und von denen war Renate Lingor m.E. die Beste.
ellenbetti 07.06.2019
4. Danke Danke Danke SpOn
habe alle 50 gelesen und kenne eine Nationalspielerin persönlich. Freue mich riesig auf die WM. Wäre schön wenn der Stellenwert im Frauenfußball steigt. Bei Vermarktung können die Mädels von den Amerikanerinnen lernen. Aber das soll nicht heissen das die jetzige Förderung ausreicht. Das tut sie bei weitem nicht. SpOn - bitte dranbleiben.
xberg99 07.06.2019
5. Sorry
da sind viel zu viele deutsche Spielerinen dabei. Ja, der Spiegel ist halt ein deutsches Nachrichtenmagazin. Heimvorteil halt!
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