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Horrorsaison des HSV: Schwach gestartet, schwächer aufgehört

Foto: Marius Becker/ dpa

Die Saison des HSV Katastrophe mit Ansage

Das Chaos in dieser Bundesliga-Saison hat einen Namen: HSV. Die Hamburger kassierten 21 Niederlagen und warfen gleich zwei Trainer raus. Ausfälle, Unfälle, Unfähigkeit im Management: Unaufhaltsam taumelte der Verein Richtung Abgrund.

Die Katastrophe kündigte sich elf Tage vor Saisonbeginn an. Der Hamburger SV war zum Freundschaftsspiel bei Dynamo Dresden zu Gast, der selbst ernannte Europa-League-Aspirant wollte auf Betriebstemperatur kommen für die Bundesliga - und unterlag dem Zweitligisten 0:4. Umgehend brach Alarmstimmung aus beim HSV, und an diesem Zustand hat sich über die gesamte Saison 2013/2014 nichts geändert.

Natürlich, der Traditionsklub hat auch ein paar gute Spiele gemacht, doch am Ende hatte die Mannschaft unter drei verschiedenen Trainern 21 Niederlagen kassiert und musste noch glücklich sein über den Einzug in die Relegation gegen Greuther Fürth an diesem Donnerstag (20.30 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE; TV: ARD und Sky) und am Sonntag.

So war die Blamage von Dresden die passende Ouvertüre für eine Saison, an deren Ende der erste Abstieg des Hamburger SV stehen könnte.

Mallorca-Reisen, Trainerwechsel und eine Niederlage nach der anderen - klicken Sie sich hier durch die Katastrophensaison des HSV.

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