HSV in der Krise Jetzt fehlen auch noch die Torhüter

Das nächste HSV-Problem: Torwart René Adler und die Ersatzkeeper drohen für das Dortmund-Spiel am Wochenende auszufallen. Immerhin macht dem Liga-Schlusslicht die Heimbilanz gegen den BVB Hoffnung.

HSV-Torwart René Adler
Getty Images

HSV-Torwart René Adler


Sportchef Dietmar Beiersdorfer steht schwer in der Kritik, mit Bobby Wood fehlt der erfolgreichste Stürmer des Hamburger SV für drei Spiele wegen einer Rot-Sperre, und dann ist der Klub auch noch Tabellenletzter. Der HSV hat ziemlich viele Sorgen - und jetzt auch noch ein Torhüterproblem.

Vor dem Heimspiel gegen Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr, High-Liveticker SPIEGEL ONLINE) droht dem Klub der Ausfall seiner drei Keeper. Wie der Verein via Twitter mitteilte, trainierte Stammtorwart René Adler wegen Muskelbeschwerden nur individuell. Ersatzkeeper Christian Mathenia leidet an einem Virusinfekt, Andreas Hirzel fällt mit einem Muskelfaserriss sicher aus.

Deshalb trainierte Nachwuchskeeper Morten Behrens bei den Profis mit. Mit nur zwei Punkten ist der HSV Letzter der Bundesliga. Immerhin macht die Heimbilanz gegen den BVB etwas Hoffnung. Von den vergangenen vier Heimspielen gegen Borussia Dortmund gewann der HSV drei, eine Partie endete unentschieden.

jan



insgesamt 27 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
thoreaukrates 03.11.2016
1. Nix zu verlieren
Denn man to, Burschis! Jetzt kommt der Nachwuchs ran. Und der bewährte "Aufbaugegner" kommt auch. Alle halten euch für untauglich, langweilig oder unnötig. Das reicht für genügend Motivation. Nur der HSV!
hilfesteller 03.11.2016
2.
Untauglich und unnötig ja - aber doch nicht langweilig! :-D
harleyfahn 03.11.2016
3. Bei allen Anfangsschwierigkeiten
ist und bleibt der HSV unabsteigbar. Nur der HSV!
retterdernation 03.11.2016
4. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung
ist ein übler Gegner der Statistik - demnach steigt die Möglichkeit eines Dortmunder Sieges mit jedem Spiel ... das sollte man sich in Hamburg vor Augen halten, damit die Enttäuschung bei einer Niederlage nicht zu groß wird. Denn irgendwann endet nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung jede Niederlagenserie :-))). Das gilt natürlich auch für den HSV. Doch will man das außerhalb Hamburgs wirklich ?!? Jetzt wo man sich doch so köstlich unterhalten fühlt im Drama der Nord-Deutschen ... für den HSV fängt di Saison vermutlich erst im Heimspiel gegen Bremen an. Denn die Dortmunder haben im Moment auch nichts zu verschenken und wenn Hoffenheim die Form hält, wird da wohl auch nicht viel gehen. Warten wir also auf " die Mutter aller Fussballduelle" im Norden. Ich mein - ich lass mich gerne überraschen - und denke grade wieder an die Wahrscheinlichkeitsrechnung ...
static2206 03.11.2016
5. Mit dem Rücken zur Wand oder mit dem Kopf im Sand?
ersteres würde spannend werden, aber beim HSV ist meist letzteres der Fall. Es wird dann mit völlig konzeptlosen Lösungen versucht wieder alles Gerade zu rücken. Es wurden beim HSV leider viel zu viele Fehler in den letzten Jahren gemacht und wieder Relegationsmeister zu werden sollte wirklich kein Ziel sein. Von daher auch wenn es schwer fällt sollte der HSV in die zweite Liga, sich dort in aller Ruhe neu ordnen und dann wieder aufsteigen.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2016
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.