Israel-Spiel DFB hält an Dejagah fest

Der Deutsche Fußball-Bund lässt Ashkan Dejagah nicht fallen - trotz der heftigen Kritik vom Zentralrat der Juden an dem U21-Nationalspieler. Es gäbe "keine politischen Gründe". Präsident Theo Zwanziger will dem Deutsch-Iraner aber ins Gewissen reden.
Von Jörg Schallenberg