Bundestrainer Löw zu Hantel-Unfall "Nicht so ungefährlich"

Die Verletzung, wegen der Joachim Löw zwei Länderspiele verpasst hatte, war ein gebrochenes Brustbein. Das hat der Bundestrainer im Vorfeld der nächsten Spiele in der EM-Qualifikation erklärt.

Zurück an der Seitenlinie: Joachim Löw
DAVID HECKER/EPA-EFE/REX

Zurück an der Seitenlinie: Joachim Löw


Joachim Löw hat sich beim Treffpunkt der deutschen Fußballnationalmannschaft der Männer in Hamburg zu seinem Sportunfall geäußert. Dieser hatte dazu geführt, dass der 59-Jährige im Juni erstmals in seiner 13-jährigen Amtszeit als Bundestrainer Länderspiele verpasst hatte. Jetzt gehe es ihm "so weit ganz gut", sagte Löw: "Das war eine Vorsichtsmaßnahme im Sommer."

Ihm sei vor einigen Monaten beim Krafttraining eine Hantel auf den Oberkörper gefallen, das habe ihm das Brustbein gebrochen. "Das war nicht das allergrößte Problem, sondern eine Arterie darunter war verletzt. Und die hat ein bisschen für Durchblutungsschwierigkeiten gesorgt. Die war eingerissen", sagte Löw. "Daher war es nicht so ungefährlich, aber das war relativ schnell wieder behoben."

Die DFB-Auswahl trifft in der EM-Qualifikation am Freitag in Hamburg auf die Niederlande und drei Tage später in Belfast auf Tabellenführer Nordirland (beide Spiele 20.45 Uhr, Liveticker SPIEGEL, TV: RTL).

sak/dpa



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