Magath Ich heiße Felix, nicht Quälix

Felix Magath, Trainer von Eintracht Frankfurt, wehrt sich gegen den Beinamen "Quälix", den ihm Journalisten wegen seines harten Trainingsstils gegeben haben.


Felix Magath
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Frankfurt/Main - "Es nervt nur noch", erklärte Magath am Freitag in der "Frankfurter Rundschau". "Ich mache nicht zum ersten Mal Vorbereitungstraining, und bislang waren meine Mannschaften noch immer topfit, wenn die Saison begann."

Insbesondere die Frankfurter Medien hatten Magath oft für seine Übungseinheiten kritisiert, zuletzt Mitte dieser Woche: Einen Tag nach der peinlichen Testspielniederlage der Eintracht am Dienstag beim Oberligisten KSV Klein-Karben (1:2) hatte Magath eine zusätzliche Laufeinheit angesetzt. Dabei habe es sich keineswegs um ein Straftraining gehandelt, betonte der 47 Jahre alte Eintracht-Coach im Interview. Magath: "Da lache ich mich schlapp. Ich werde weiter meine Arbeit machen und mich ständig überprüfen. Das habe ich schon immer gemacht".



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