Cas-Urteil Marokko darf an Afrika-Cup 2017 und 2019 teilnehmen

Erfolg für Marokko: Der Internationale Sportgerichtshof hat die Sanktionen gegen Nordafrikaner aufgehoben. Das Land darf an den beiden kommenden Afrika-Cups teilnehmen und muss deutlich weniger Strafe zahlen.


Marokkos Fußballer können nun doch an den beiden nächsten Turnieren um den Afrika-Cup teilnehmen. Der Internationale Sportgerichtshof CAS gab einem Einspruch des marokkanischen Fußball-Verbands FRMF statt und hob damit die drastischen Sanktionen durch den Kontinentalverband CAF auf. Dies teilte der CAS am Donnerstag auf seiner Homepage mit.

Die vom CAF geforderte Geldstrafe für Marokko reduzierte das Gericht von einer Million auf 50.000 US-Dollar. Der Ausschluss Marokkos vom diesjährigen Afrika-Cup sei aber endgültig. Die nächsten Kontinentalmeisterschaften finden 2017 und 2019 statt.

Marokko hatte sich wegen der Sorge vor der Ebola-Epidemie in westafrikanischen Ländern geweigert, das Turnier im Januar/Februar 2015 auszurichten. Die Veranstaltung war daraufhin von der CAF an Äquatorialguinea vergeben worden. Angesichts der harten Strafen war Marokko vor den CAS gezogen.

ham/dpa



insgesamt 3 Beiträge
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Bueckstueck 02.04.2015
1. Gut so
Ein faires Urteil.
craik-agadir 02.04.2015
2. das Urteil ist sehr gut
die marokkanische National-Mannschaft wäre sonst für Jahre vom afrikanischen Fussball ausgeschlossen. Meine marokkanischen Freunde freuen sich sehr
haschi 02.04.2015
3. Jaaaaa Danke Cas!!
Endlich mal ein vernünftiges Urteil, hoffentlich kehrt jz auch beim afrikanischen Verband Vernunft ein ;D
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