Vorwürfe der Steuerhinterziehung Justiz blockiert 40 Millionen Euro von Neymar

Der brasilianische Fußballstar Neymar soll von 2011 bis 2013 im großen Stil Steuern hinterzogen haben. Es geht um mehr als 13 Millionen Euro. Die brasilianische Justiz hat deswegen Neymars Vermögen blockiert.

Barça-Star Neymar: soll von 2011 bis 2013 Steuern hinterzogen haben
AFP

Barça-Star Neymar: soll von 2011 bis 2013 Steuern hinterzogen haben


Barcelonas Neymar hat offenbar eine große Menge Steuern in seinem Heimatland Brasilien hinterzogen. Nach übereinstimmenden Medienberichten habe die brasilianische Justiz im Auftrag der nationalen Finanzbehörde des Landes Neymars Vermögen und das seiner Familie eingefroren. Es geht dabei um 188 Millionen Real. Das entspricht einer Summe von etwa 40 Millionen Euro.

Der Fußballprofi soll von 2011 bis 2013 Steuern in Höhe von 63,6 Millionen Reais (13,6 Millionen Euro) hinterzogen haben, die nun blockierte Summe entspricht in etwa dem dreifachen Wert des hinterzogenen Wertes. Richter Carlos Muta schrieb in seinem Urteil von einer "Sonderstrafe". Im Fokus sollen auch Ungereimtheiten im Zusammenhang mit dem seit Langem als dubios kritisierten Wechsel vom FC Santos zum FC Barcelona 2013 stehen.

jan/dpa



insgesamt 2 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
siebke 26.09.2015
1. ?????
Was ich nicht verstehe, schon wieder ein Weltklasse-Fussballspieler aber seine Berater sind alles andere als Profis.Ich denke diese Spieler verlassen sich zu sehr auf ihre Umgebung und machen sich um Steuern keinen Kopf.Hauptsache das Konto ist voll. "Wir wollen nur Fussball spielen"
Attila2009 26.09.2015
2.
Zitat von siebkeWas ich nicht verstehe, schon wieder ein Weltklasse-Fussballspieler aber seine Berater sind alles andere als Profis.Ich denke diese Spieler verlassen sich zu sehr auf ihre Umgebung und machen sich um Steuern keinen Kopf.Hauptsache das Konto ist voll. "Wir wollen nur Fussball spielen"
Damit sind sie normalerweise ausgelastet. Der wird nur ab und zu auf die Kontoauszüge gucken. Der hier bekanntlich auch, scheint ein spezielles spanisches Problem zu sein. http://www.spiegel.de/sport/fussball/xabi-alonso-droht-wegen-steueraffaere-aerger-mit-der-justiz-a-1054191.html Aber Führerschein haben die Herren sicher.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2015
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.