Neuer Trainer für Paris PSG stellt Pochettino als Tuchel-Nachfolger vor

An Heiligabend wurde bekannt, dass Paris sich von Thomas Tuchel trennen würde – nun hat der Klub seinen neuen Coach präsentiert: Mauricio Pochettino. Für den Argentinier ist es eine Rückkehr.
Mauricio Pochettino, hier noch als Coach von Tottenham Hotspur

Mauricio Pochettino, hier noch als Coach von Tottenham Hotspur

Foto: ANDREJ ISAKOVIC / AFP

Paris Saint-Germain hat den Nachfolger von Thomas Tuchel präsentiert: Der französische Fußball-Topklub wird fortan von Mauricio Pochettino trainert. Das verkündete PSG unter anderem via Twitter. Der 48 Jahre alte Argentinier erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 mit der Option auf ein weiteres Jahr.

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»Dieser Klub hatte immer einen besonderen Platz in meinem Herzen«, sagte Pochettino, der als Spieler für PSG aufgelaufen war. »Ich habe wunderbare Erinnerungen, besonders an die einmalige Atmosphäre im Parc des Princes. Ich kehre zum Klub mit großen Ambitionen sowie Demut zurück und freue mich auf die Arbeit mit einigen der talentiertesten Spieler der Welt.«

Pochettino während seiner aktiven Zeit in Paris (2003)

Pochettino während seiner aktiven Zeit in Paris (2003)

Foto: A BIBARD / FEP / PanoramiC / imago images/PanoramiC

Paris hatte die Trennung von Tuchel am Dienstag offiziell gemacht. Der frühere Coach der Bundesligisten Borussia Dortmund und FSV Mainz 05 hatte Paris in diesem Jahr in das Finale der Champions League gegen den FC Bayern (0:1) geführt. National holte Tuchel erneut die Meisterschaft und unter anderem auch den französischen Pokal. Sein bis Sommer 2021 laufender Vertrag wurde allerdings aufgelöst. Bekannt wurde das an Heiligabend, zu den möglichen Gründen lesen Sie hier mehr.

Als Trainer hatte Tuchels Nachfolger Pochettino seine Karriere bei Espanyol Barcelona gestartet. Nach einem Engagement beim FC Southampton ließ er vor allem in seinen fünf Jahren bei Tottenham Hotspur aufmerken. Pochettino führte die Londoner trotz großer Konkurrenz regelmäßig in die Champions League und 2019 sogar ins Finale des Wettbewerbs. Dort unterlag er dem FC Liverpool. Im November des vergangenen Jahres trennten sich die Spurs von ihm.

Paris startet erst am Mittwoch mit der Ligapartie beim AS Saint-Étienne ins neue Jahr.

mon/dpa
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