Premier League Newcastles Trainer wollte gegnerischem Spieler Kopfstoß verpassen

Eklat am Spielfeldrand: Weil er versuchte, einem Spieler von Hull City einen Kopfstoß zu verpassen, musste Alan Pardew auf die Tribüne. Der Trainer von Newcastle United bat anschließend um Entschuldigung - dennoch droht eine Sperre.
Pardew (l.), Meyler: Eklat am Seitenrand

Pardew (l.), Meyler: Eklat am Seitenrand

Foto: Matthew Lewis/ Getty Images

Hamburg - Die Szene erinnerte an den Eklat 2005zwischen Norbert Meier und Albert Streit: Ähnlich wie der damalige Duisburg-Trainer gegen den Köln-Spieler setzte nun Newcastles Teammanager Alan Pardew zu einem Kopfstoß gegen David Meyler von Hull City an.

Der 52 Jahre alte Pardew wurde daraufhin auf die Tribüne verbannt. Die Auseinandersetzung ereignete sich beim Stand von 3:1 für Newcastle, als Meyler einen Einwurf durchführen wollte.

Pardew bat anschließend um Entschuldigung für seine Entgleisung. Zukünftig werde er auf der Bank sitzen bleiben. "Die Spieler waren super, nur meine Leistung war schwach. Mit dem Team bin ich sehr zufrieden, aber ich bin sehr sauer auf mich", sagte Pardew nach dem 4:1-Sieg seiner Mannschaft.

Mit dem Fall dürfte sich nun die Football Association beschäftigen. Meier war in der Bundesliga damals für drei Monate gesperrt worden.

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