Chef der Spielergewerkschaft Fifpro über Rassismus im Fußball Icon: Spiegel Plus »Jetzt nehmen die Spieler das selbst in die Hand«

Bisher müssen Spieler mehrfach diskriminierende Anfeindungen ertragen, bevor ein Spiel abgebrochen werden kann. »Ein untragbarer Zustand«, sagt Fifpro-Chef Jonas Baer-Hoffmann. Die Regeln müssten endlich neu geschrieben werden.
Ein Interview von Jörn Meyn
Kylian Mbappé (l.) und Neymar vor dem Nachholspiel zwischen Paris St. Germain und Başakşehir mit einer Botschaft

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Foto: 

FRANCK FIFE / AFP

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