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Bundesliga-Relegation So sind die Wolfsburger zu schlagen

Die Geschichte der Relegationsspiele zeigt, dass sich meist der Erstligist durchsetzt. Mit dem 3:1-Erfolg im Hinspiel bestätigte der VfL Wolfsburg diese Auffälligkeit. Die grafische Analyse zeigt, warum Holstein Kiel dennoch Chancen auf den Aufstieg hat.
Von Uli Petersen und Michel Massing
Wolfsburgs Josip Brekalo (l.) und Kiels Trainer Markus Anfang

Wolfsburgs Josip Brekalo (l.) und Kiels Trainer Markus Anfang

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Relegationsspiele zur Bundesliga

Jahr Zweitligist Ergebnis Erstligist Hinspiel Rückspiel
2009 FC Nürnberg 5:0 Energie Cottbus 3:0 2:0
2010 FC Augsburg 0:3 FC Nürnberg 0:1 0:2
2011 VfL Bochum 1:2 Mönchengladbach 0:1 1:1
2012 Fortuna Düsseldorf 4:3 Hertha BSC 2:1 2:2
2013 FC Kaiserslautern 2:5 TSG Hoffenheim 1:3 1:2
2014 Greuther Fürth 1:1 (Auswärtstor) Hamburger SV 0:0 1:1
2015 Karlsruher SC 2:3 Hamburger SV 1:1 1:2 n.V.
2016 FC Nürnberg 1:2 Eintracht Frankfurt 1:1 0:1
2017 Eintracht Braunschweig 0:2 VfL Wolfsburg 0:1 0:1
2018 Holstein Kiel VfL Wolfsburg 1:3 21. Mai
*gefettete Teams haben sich in der Relegation durchgesetzt
Relegations-Analyse: Wie Wolfsburg zu schlagen ist
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Relegations-Analyse: Wie Wolfsburg zu schlagen ist