Spielabbruch in Osnabrück Schiedsrichter erleidet Gehirnerschütterung

Bei dem Feuerzeugwurf von Osnabrück ist Martin Petersen verletzt worden. Der Schiedsrichter habe laut DFB eine leichte Gehirnerschütterung erlitten und soll bald wieder einsatzfähig sein.

Schiedsrichter Petersen (r.): "Es geht ihm den Umständen entsprechend gut"
DPA

Schiedsrichter Petersen (r.): "Es geht ihm den Umständen entsprechend gut"


Der im DFB-Pokalspiel zwischen dem VfL Osnabrück und RB Leipzig von einem Feuerzeug am Kopf getroffene Schiedsrichter Martin Petersen befindet sich nach Angaben des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) auf dem Weg der Besserung.

"Er hat eine leichte Gehirnerschütterung erlitten. Es geht ihm aber den Umständen entsprechend gut, und er ist bald wieder einsatzbereit", teilte DFB-Mediendirektor Ralf Köttker mit.

Petersen war am Montagabend ins Krankenhaus gebracht worden, nachdem er die Partie in Osnabrück abgebrochen hatte. Über die Wertung der Begegnung muss nun das DFB-Schiedsgericht entscheiden. RB Leipzigs Ralf Rangnick hatte ein Wiederholungsspiel angeboten.

chp/dpa



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