Fußball in der Schweiz Fink muss nach einem Jahr als Grasshoppers-Trainer gehen

Es war ein unglückliches Engagement: Thorsten Fink und Grasshoppers Zürich - das hat nicht gepasst. Nach gerade einem Jahr hat sich der Verein von dem deutschen Trainer bereits wieder getrennt.

Thorsten Fink
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Der Schweizer Fußball-Traditionsverein Grasshopper-Club Zürich hat sich nach nicht einmal einem Jahr wieder vom früheren HSV-Trainer Thorsten Fink getrennt. Der Tabellenletzte der Super League zog damit die Konsequenzen aus der anhaltenden Niederlagenserie. Aus den vergangenen acht Spielen holten die Grasshoppers nur einen Zähler. Neben Fink wurde auch Sportchef Mathias Walther freigestellt. Das teilte der Rekordmeister am Nachmittag mit.

Fink hatte erst im April 2018 den Job in Zürich angetreten. Der 367-malige Bundesligaspieler hatte in seiner Trainerkarriere zwischen 2011 und 2013 den Hamburger SV trainiert und war zuletzt bei Austria Wien tätig gewesen. Ein Nachfolger von Fink ist noch nicht bestimmt, interimsweise werden Nachwuchschef Timo Jankowski und U21-Trainer Patrick Schnarwiler einspringen.

Zürich hat derzeit einen Punkt Rückstand auf den Relegationsplatz, der Abstieg aus der höchsten Schweizer Spielklasse wäre eine Premiere für den 27-maligen Meister.

aha/dpa/sid



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