Manipulationsskandal in der Türkei Premier Erdogan verteidigt milde Strafen

Im Fußball-Manipulationsskandal in der Türkei hat Premierminister Recep Tayyip Erdogan die milden Strafen des Verbands verteidigt. Die Konkurrenz von Fenerbahce ist dagegen sauer. Sie glaubt, dass der Skandal vertuscht werden soll, um die Chancen des Landes auf die EM 2020 zu steigern.
Türkischer Premier Erdogan: "Personen müssen bestraft werden, nicht Institutionen"

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ADEM ALTAN/ AFP
max/AP/dpa