Uefa-Cup Stuttgart spielfrei in die nächste Runde

Endlich eine gute Nachricht für Giovanni Trapattoni. Sein Team hat vom Sofa aus die nächste Runde im Uefa-Cup erreicht. Kräftige Hilfe gab es dabei aus der Ukraine und Rumänien.


Hamburg - Der VfB profitierte am vierten Spieltag der Gruppenphase von den Niederlagen des griechischen Vertreters PAOK Saloniki und des französischen Clubs Stade Rennes. Saloniki unterlag bei Rapid Bukasrest 0:1 (0:1), Rennes verlor 0:1 (0:1) gegen Schachtjor Donezk.

Donezk-Spieler bei Sieg in Rennes: Hilfe für den VfB
AP

Donezk-Spieler bei Sieg in Rennes: Hilfe für den VfB

Mit sechs Punkten sind die Schwaben vor dem abschließenden Spiel am 14. Dezember gegen Bukarest (9 Punkte) nicht mehr von einem der ersten drei Plätze in der Gruppe G zu verdrängen. Auch Bukarest und Donezk (9) sind vorzeitig weiter. Saloniki und Rennes (beide 0) sind hingegen ausgeschieden.

Sofia zog hingegen durch einen 1:0 (0:0)-Erfolg gegen Olympique Marseille in die Runde der letzten 32 Mannschaften ein, Sevilla besiegte Vitoria Guimaraes 3:1 (3:1). St. Petersburg genügte hingegen ein 1:1 (1:1) bei Besiktas Istanbul, bei denen Ailton in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde.

Unterdessen steht Titelverteidiger ZSKA Moskau nach einer 0:1 (0:0)-Niederlage bei Dinamo Bukarest vor dem Aus. Der russische Meister ist am abschließenden Spieltag zudem spielfrei und muss nun hoffen, dass Bukarest in Marseille verliert und Heerenveen gegen Sofia nicht gewinnt.

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