Duell mit Galatasaray
Uefa schmettert Schalke-Einspruch ab
Schalke 04 muss das Champions-League-Duell gegen Galatasaray sportlich entscheiden. Der Protest gegen die Hinspiel-Wertung wurde von der Uefa abgelehnt. Der Bundesligist hatte die Spielberechtigung von Istanbul-Stürmer Didier Drogba angezweifelt.
Galatasaray-Star Drogba: Einsatz gegen Schalke war rechtens
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Hamburg - Die Europäische Fußball-Union hat den Einspruch des FC Schalke 04 gegen die Wertung des 1:1 im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Galatasaray Istanbul abgelehnt. Das bestätigte die Uefa am Mittwoch. Die "Königsblauen" hatten wegen des umstrittenen Wechsels von Stürmer Didier Drogba aus China zu dem türkischen Spitzenclub protestiert. Schalke wollte von der Uefa die Spielberechtigung des Ivorers überprüfen lassen und musste dafür aus formaljuristischen Gründen Einspruch einlegen.
Der Fußball-Weltverband Fifa hatte Drogba vor zwei Wochen eine vorläufige Spielerlaubnis für die türkische Liga und den Europapokal erteilt. Das Rückspiel findet am 12. März (20.45 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE) in Gelsenkirchen statt.