WM 2019 Bangen um Marozsán - Entwarnung bei Schult und Popp

Die deutschen Fußballerinnen haben einen Auftaktsieg gegen China gefeiert - aber etliche Blessuren erlitten. Für das Spanien-Spiel bangt Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg noch um Dzsenifer Marozsán.

Dzsenifer Marozsán kniet nach einem Foul während des Auftaktspiels gegen China am Boden.
Sebastian Gollnow / DPA

Dzsenifer Marozsán kniet nach einem Foul während des Auftaktspiels gegen China am Boden.


Deutschland muss im zweiten WM-Gruppenspiel gegen Spanien am Mittwoch (18 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE, TV:ZDF) womöglich auf Dzsenifer Marozsán verzichten. Nach einem Schlag auf den Fuß beim 1:0 (0:0) gegen China müsse der Heilungsprozess von Tag zu Tag beobachtet werden, so eine DFB-Sprecherin am Tag nach dem ersten Spiel.

"Sie hat schon ordentlich einen auf den Fuß gekriegt, sagte Torhüterin Almuth Schult, die ebenfalls nach der von den Chinesinnen hart geführten Partie mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen hatte. Deutschlands Nummer eins im Tor meldete sich aber heute ebenso fit wie Kapitänin Alexandra Popp, die Probleme mit dem Sprunggelenk hatte.

Ein Ausfall von Marozsán wäre bitter für die DFB-Elf. Die Regisseurin und Starspielerin von Olympique Lyon könnte das deutsche Team gegen die spielstarken Spanierinnen gut gebrauchen. Gegen China blieb die 27-Jährige noch unauffällig, vielleicht aber auch, weil sie angeschlagen spielte.

svs/sid/dpa



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