Russische Meisterschaft Zenit St. Petersburg feiert vorzeitigen Titel

Titel für Zenit: Nach dem Aus im Europa-League-Viertelfinale darf St. Petersburg sich nun vorzeitig über den russischen Meistertitel freuen - drei Spieltage vor Schluss.

Zenit-Profis in der Kurve: Meister am drittletzten Spieltag
AP/dpa

Zenit-Profis in der Kurve: Meister am drittletzten Spieltag


Zenit St. Petersburg ist russischer Meister. Dem Klub des portugiesischen Trainers André Villas-Boas genügte ein 1:1 (0:1) beim FC Ufa, um sich am drittletzten Spieltag in der russischen Premier League den Titel vorzeitig zu sichern.

Der Brasilianer Hulk traf in der 32. Minute zur Führung, der Ausgleich durch Haris Handzic (87. Minute) hatte keine Bedeutung mehr. Tabellenführer Zenit liegt mit 64 Punkten und der klar besten Tordifferenz uneinholbar vor den Verfolgern FK Krasnodar und ZSKA Moskau.

Für Zenit, das in der Europa League im Viertelfinale an Finalist FC Sevilla gescheitert war, ist es der erste Meistertitel seit 2012. Die Petersburger waren auch 2007 und 2010 russischer Champion. 1984 wurden sie sowjetischer Meister, 2008 gelang der bislang einzige internationale Titel mit dem Gewinn des Uefa-Cups.

zaf/dpa



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