Emmanuel Sikuku und seine Geschichte Das Geschäft mit den Marathonläufern aus Afrika

In Kenia setzen viele Menschen ihre Hoffnungen in den Laufsport. Mit guten Leistungen bei internationalen Rennen verdienen sie viel Geld. Davon profitieren auch deutsche Geschäftsleute.
Wo die Champions trainieren: Das Höhencamp von Iten

Wo die Champions trainieren: Das Höhencamp von Iten

Foto: Siegfried Modola/ REUTERS
An der Startlinie beim Marathon in San Sebastián: Emmanuel Sikuku (Startnummer drei) hofft auf ein Ergebnis unter 2:13 Stunden

An der Startlinie beim Marathon in San Sebastián: Emmanuel Sikuku (Startnummer drei) hofft auf ein Ergebnis unter 2:13 Stunden

Foto: Ole-Jonathan Gömmel
Manager Linnemann mit Läufer Sikuku

Manager Linnemann mit Läufer Sikuku

Foto: Ole-Jonathan Gömmel
Die letzten Vorbereitungen: Sikuku in seinem Hotelzimmer vor dem Rennen in San Sebastián

Die letzten Vorbereitungen: Sikuku in seinem Hotelzimmer vor dem Rennen in San Sebastián

Foto: Ole-Jonathan Gömmel
In San Sebastián treten keine Superstars an, schnelle Zeiten werden dennoch gelaufen: Der Streckenrekord liegt bei 2:09:34 Stunden

In San Sebastián treten keine Superstars an, schnelle Zeiten werden dennoch gelaufen: Der Streckenrekord liegt bei 2:09:34 Stunden

Foto: Juan Herrero/ imago images/Agencia EFE