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Politisierung im US-Sport Trumps Brand schwelt weiter

Unter Donald Trump wurden Stadien und Sporthallen zum ideologischen Schlachtfeld. Der Ex-Präsident ist Geschichte – doch seine Propagandapolitik des kalkulierten Ätzens wirkt fort.
aus DER SPIEGEL 14/2021
Oberbefehlshaber Trump (M.) bei Footballspiel zwischen Army und Navy in Philadelphia 2019: »Danke für die Komplimente«

Oberbefehlshaber Trump (M.) bei Footballspiel zwischen Army und Navy in Philadelphia 2019: »Danke für die Komplimente«

Foto: Jacquelyn Martin / AP Photo

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LeBron James, 36, von den Los Angeles Lakers ist derzeit wohl der beste Basketballspieler der Welt, unter vielen jungen Amerikanern genießt er Heldenstatus. Die Organisation More Than a Vote, deren Mitgründer James ist, nutzte das Anfang März für einen politischen Appell.

Die Initiative, die sich für die Rechte schwarzer Wähler einsetzt, veröffentlichte einen emotionalen Spot mit dem Sport-idol. Darin sagt der Basketballstar, begleitet von Bildern der »Black Lives Matter«-Protestmärsche: »Der Kampf hat gerade erst begonnen. Bist du dabei?«

In der vergangenen Woche, am nationalen Aktionstag für gleiche Bezahlung von Männern und Frauen, besuchte Megan Rapinoe, 35, die bekannteste Fußballerin der USA, Präsident Joe Biden im Weißen Haus. Bei ihrem anschließenden Auftritt vor der Presse verkündete sie eine Botschaft. »Ich weiß, dass es Millionen Menschen auf der Welt gibt, die aufgrund ihres Geschlechts an den Rand gedrängt werden und in ihren Jobs das Gleiche erleben. Ich und meine Teamkolleginnen sind deshalb für sie heute hier.« Die Rede wurde in die Welt getragen.

US-Präsident Biden und Fußballerin Rapinoe

US-Präsident Biden und Fußballerin Rapinoe

Foto: JIM WATSON / AFP

Noch nie waren US-Sportler politisch so engagiert, und noch nie haben sie ihre Prominenz so ausgespielt.

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