ATP-Masters Murray gewinnt auch in Paris

Erster Sieg als neue Nummer eins: Andy Murray hat das Finale des Masters in Paris gegen John Isner gewonnen. Ab Montag darf sich der Brite offiziell Weltranglistenführer nennen.

Andy Murray
AFP

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Andy Murray hat das ATP-Masters in Paris gewonnen. Der zweimalige Wimbledonsieger aus Schottland schlug den US-Amerikaner John Isner im Finale 6:3, 6:7 (4:7), 6:4. Der 29-Jährige verdrängt am Montag den Serben Novak Djokovic nach 122 Wochen von der Spitze des Rankings.

Nachdem der gleichaltrige Djokovic im Viertelfinale gescheitert war, reichte Murray bereits der Einzug ins Endspiel, um den bisherigen Weltranglistenführer abzulösen. Der Brite steht erstmals in seiner Karriere ganz oben.

Gegen Isner nutzte Murray nach 2:18 Stunden seinen ersten Matchball. Es war sein 43. Turniersieg. "Die Nummer eins ist nicht das Ergebnis des heutigen Tages", hatte Murray bereits einen Tag zuvor gesagt: "Es ist das Ergebnis der letzten zwölf Monate, die letzten davon waren die besten meiner Karriere." Murray steht als 26. Spieler und als erster Brite in der Geschichte der Rangliste auf Position eins.

mru/sid



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