Basketball Real Madrid gewinnt die Euroleague

Sieg vor heimischer Kulisse: Real Madrid hat die Euroleague gewonnen, der spanische Rekordmeister ließ im Finale Olympiakos Piräus keine Chance.

Madrider Jubel: Erster Triumph in der Euroleague
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Madrider Jubel: Erster Triumph in der Euroleague


Real Madrid hat seinen Heimvorteil genutzt und zum ersten Mal die Basketball-Euroleague gewonnen. Die "Königlichen" setzten sich im Endspiel des Final-Four-Turniers in eigener Halle 78:59 (35:28) gegen Olympiakos Piräus aus Griechenland durch. Den dritten Platz sicherte sich ZSKA Moskau mit 86:80 gegen Fenerbahce Istanbul. Titelverteidiger Maccabi Tel Aviv war im Viertelfinale gescheitert.

Während Piräus den dritten Titelgewinn nach 2012 und 2013 verpasste, feierte Madrid mit dem Triumph im bedeutendsten Europapokalwettbewerb eine Premiere. Vor Einführung der Euroleague (2000) hatten die Spanier achtmal den Europapokal der Landesmeister gewonnen. Kein Team war im Vorgängerwettbewerb erfolgreicher.

Alba Berlin war in der Königsklasse in die Top-16-Runde vorgedrungen und hatte es durch eine Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Tel Aviv verpasst, als erste deutsche Mannschaft unter die letzten Acht zu kommen.

krä/sid



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