Chronologie Dopingfälle bei Olympischen Winterspielen

Insgesamt sieben Athleten wurde bislang bei Olympischen Winterspielen Dopingmissbrauch nachgewiesen. In Salt Lake City sind noch zwei Fälle anhängig: Die russischen Skilangläuferinnen Larissa Lasutina und Olga Danilowa wurden positiv getestet, die B-Probe steht jedoch noch aus.


Chronik der Dopingfälle bei Olympischen Winterspielen

1976 in Innsbruck (Österreich) - Galina Kulakowa (Sowjetunion/Ski-Langlauf) - Ephedrin
- Frantisek Pospisil (Tschechoslowakei/Eishockey) - Codein

1984 in Sarajevo (Jugoslawien)
- Batsukh Purewjal (Mongolei/Ski-Langlauf) - Metandion

1988 in Calgary (Kanada)
- Jaroslaw Morawiecki (Polen/Eishockey) - Testosteron

2002 in Salt Lake City (USA)
- Julia Pawlowitsch (Weißrussland/Shorttrack) - wegen Nichterscheinen zur Dopingprobe verwarnt
- Johann Mühlegg (Spanien/Ski-Langlauf) - Darbepoetin



© SPIEGEL ONLINE 2002
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.