Dakar-Rallye Die Wüste fordert ihre Opfer

Die härteste Rallye der Welt verlangt von den Akteuren höchsten Einsatz. Wüstenstürme, Totalschäden und knochenharte Arbeit gehören zum alltäglichen Bild der Dakar 2003. Auf der sechsten Etappe konnte Jutta Kleinschmidt jedoch entscheidend nach vorne fahren.
Schrotthaufen: Der VW Tarek von Dieter Depping und Walter Bachhuber kam auf der fünften Etappe aprupt zum Stillstand

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Foto: AFP
Zwangspause: Luc Alphand und sein Co-Pilot Matthew Stevenson mussten inmitten der tunesischen Wüste ihren BMW X5 reparieren

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Wasserspiele: Auf der dritten Etappe gaben Grègoire de Mèvius und Beifahrer Alain Guehennec am Strand von Castellón mächtig Gas

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Verfolger im Blindflug: Der Holländer Eric Verhoeff hinterließ zwischen Tozeur und El Borma eine mächtige Staubwolke

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Foto: DPA
Fans im Dämmerlicht: Zwei Dromedare am Wegrand der Rallye Dakar

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Einfallstor nach Afrika: Von Valencia ging es per Schiff nach Tunis

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Stopp ohne Box: Thierry de Lavergne (l.) und Co-Pilot Jacky Dubois versuchen ihren Nissan wieder in Schwung zu bekommen

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Foto: AFP
Raststätte Tunis: Ein Motorradfahrer sucht die Kraft in der Ruhe

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Hoffentlich kein Sand im Getriebe: Khalifa Al Mutaiwei (Emirate) belegte auf der fünften Etappe den 17. Rang

Hoffentlich kein Sand im Getriebe: Khalifa Al Mutaiwei (Emirate) belegte auf der fünften Etappe den 17. Rang

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