Männer-WM-Marathon in Doha Man sollte es lassen

Zweiter WM-Mitternachtsmarathon in Doha, diesmal waren die Männer dran. Gewarnt durch die Strapazen beim Frauenrennen, erging es ihnen minimal besser. Doch auch dieses Event war streckenweise ein Geisterlauf.
Aus Doha berichtet Jan Göbel
Thijs Nijhuis, ein Athlet aus Dänemark, kann nicht mehr, Betreuer sind bei ihm

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Foto: Alexander Hassenstein/ IAAF/ Getty Images
Läufer Merhawi Kesete aus Eritrea wird am Rand der Strecke medizinisch versorgt

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Foto: Noushad Thekkayil/ EPA-EFE/ REX
Lelisa Desisa feiert Gold: Nach 2 Stunden, 10 Minuten und 40 Sekunden kam er als Sieger ins Ziel

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Foto: Giuseppe Cacace/AFP
Auch der Athlet John Mason aus Kanada brauchte Hilfe, wurde von einem Betreuer versorgt

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Foto: Noushad Thekkayil/ EPA-EFE/ REX
Yassine Rachik aus Italien erfrischt sich während des Laufs

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Foto: Maja Hitij/ Getty Images